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Bischof Ackermann ruft zu Solidarität auf:„Hoffnung säen“ - gerade in Kriegszeiten 

Die deutschen Bischöfe rufen zur Palmsonntagskollekte 2026 auf. Der Ertrag der Kollekte ist für die Christen im Heiligen Land bestimmt.
Auf dem Foto zu sehen sind Palmzweige
Datum:
28. März 2026
Von:
Constanze Sonnenschein

Trier/Saarbrücken/Koblenz – Unter dem Motto „Hoffnung säen“ ruft Bischof Stephan Ackermann am diesjährigen Palmsonntag zu Spenden für den Deutschen Verein vom Heiligen Lande und für die Franziskaner im Heiligen Land auf. Die Palmsonntagskollekte sei wie jedes Jahr für Christen im Heiligen Land bestimmt, die aufgrund der politischen Spannungen um ihr Leben fürchten müssten. 

Sowohl der Deutsche Verein vom Heiligen Lande als auch der dort angesiedelte Franziskanerorden unterstützen Menschen in Bedrängnis bereits seit langer Zeit. Ziel ist es, Hoffnung zu geben, gerade in Zeiten der Angst und des Krieges.  „Die politische Realität scheint die Hoffnung auf Frieden und Versöhnung erstickt zu haben. Doch inmitten von Resignation und Polarisierung gibt es Juden, Christen und Muslime, die unbeirrt an der Vision eines friedlichen Miteinanders festhalten“, so Ackermann in seinem Aufruf.  „Ihre Spende trägt dazu bei, dass die Hoffnung auf Frieden, Versöhnung und eine bessere Zukunft aufrechterhalten wird.”  

Die Kollekte wird am 29.März in den Gottesdiensten gesammelt. Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter anderem unter www.dvhl.de.