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Dankbar zurückblicken, zuversichtlich weitergehen:100 Jahre Weiße Schwestern in Trier

Mit einem festlichen Begegnungstag feierten die Weißen Schwestern am 8. Juli 2026 ihr 100-jähriges Bestehen in Trier.
Eucharistiefeier
Datum:
16. Juli 2026
Von:
Sr. Manisha Paul

Gemeinsam mit Gästen und Wegbegleitern blickten die Weißen Schwestern dankbar auf ein Jahrhundert missionarischen Wirkens in Deutschland zurück und dankten Gott für seinen Segen und seine Begleitung.

Die Feier begann mit einer festlichen Eucharistie, die Pater Revers gemeinsam mit Pfarrer Hombach zelebrierte. Musikalisch und liturgisch wurde die Feier von den Schwestern mitgestaltet. Im Mittelpunkt standen die Dankbarkeit für die vergangenen 100 Jahre und die Erinnerung an die vielen Schwestern, die seit 1926 im Geist des Gründers Kardinal Charles Lavigerie ihren Dienst für die Menschen geleistet haben.

Unter den Gästen konnten die Schwestern Sr. Manisha, Referentin für die Orden im Bischöflichen Generalvikariat Trier, Dr. Thomas Hoffmann von der Abteilung Weltkirche des Bistums Trier sowie Vertreter der Pfarrei Heiligkreuz begrüßen.

Ein besonders bewegender Augenblick war das Mitbringen des Kreuzes aus Heiligkreuz. Dieses Zeichen der Verbundenheit erinnerte an die langjährige Beziehung zwischen der Pfarrei Heiligkreuz und den Weißen Schwestern und berührte viele der anwesenden Schwestern.

Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Präsentation historischer Fotos aus den vergangenen 100 Jahren. Sie ließ viele Erinnerungen lebendig werden und machte die bewegte Geschichte der Weißen Schwestern in Deutschland auf eindrucksvolle Weise sichtbar. Selbst manche Schwestern entdeckten dabei bislang unbekannte Bilder und Ereignisse. Die Präsentation führte zu vielen Gesprächen, gemeinsamen Erinnerungen und bewegenden Momenten.

Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen sowie bei Kaffee und Kuchen blieb viel Zeit für Begegnungen, Erinnerungen und den Austausch. Sie erzählten von ihren Erfahrungen in Afrika, Weggefährtinnen kamen miteinander ins Gespräch und viele freuten sich über das Wiedersehen.

Das Jubiläum war ein Tag voller Dankbarkeit, Freude und Gemeinschaft. Es machte deutlich, dass der missionarische Geist der Weißen Schwestern bis heute lebendig ist und Menschen über Generationen und Kulturen hinweg verbindet. Mit großer Dankbarkeit blicken die Schwestern auf die vergangenen 100 Jahre zurück und vertrauen ihren weiteren Weg Gottes Segen an.

Tanja Jung-Klein

Koordinatorin Weiße Schwestern

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