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Materialien

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Trierer Standards

Um den Umgang mit konkreten Interventionsfällen zu verbessern, haben die Fachstelle für Prävention gegen sexualisierte Gewalt und die Interventionsstelle eine Checkliste entwickelt, die die Diskussion der vor Ort Verantwortlichen unterstützen soll. Diese „Trierer Standards“ lehnen sich an den „Bündner Standards“ an, wie sie seit Jahren in der Präventionsarbeit der österreichischen Diözese Linz verwendet werden. Die dort in ähnlicher Weise enthaltene Tabelle wurde auf den deutschen Rechtsrahmen übersetzt.

Das Raster soll als Orientierungshilfe für die Einordnung von gemeldeten Vorfällen dienen. Die Chance des Rasters liegt darin, (Rechts-)Verletzungen exemplarisch einzuordnen und somit ein Stück greifbarer zu machen. Die „Trierer Standards“ sind ein Baustein im Umgang mit Verdachtsfällen und sollen nicht isoliert von festgelegten Prozessen verwendet werden.

Die Anwendung der „Trierer Standards“ wird in den Schulungen der Fachstelle Prävention besprochen und eingeübt.

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Karten - Was tun? -

Was tun, wenn ich grenzverletzendes Verhalten beobachte? Was tun, wenn eine schutzbefohlene Person von sexualisierter Gewalt berichtet? Und wenn ich einen Verdacht habe?  

Unsere „Was tun …?“-Karten geben hierzu kompakte Orientierung und praktische Handlungshinweise – zum Ausdrucken, Aufbewahren und schnellen Nachschauen im Alltag.

Karten -Was tun- mehrere Layouts

Karten -Was tun- pdf

Prävention im Bistum Trier Einfühungsvideo

Prävention im Bistum Trier Logo

Filme

Spotlight

SPOTLIGHT Trailer German Deutsch (2016)

Spotlight ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2015. Die Regie führte Tom McCarthy, der zusammen mit Josh Singer auch das Drehbuch verfasste. Der Film basiert auf wahren Ereignissen und handelt von einem Team von Journalisten der Tageszeitung The Boston Globe, das den sexuellen Missbrauch in der römisch-katholischen Kirche in Boston aufdeckt. (Quelle Wikipedia)

Verfehlung

VERFEHLUNG Trailer German Deutsch (2015)

Verfehlung ist ein deutscher Spielfilm von Gerd Schneider aus dem Jahr 2015. Er handelt von der Freundschaft dreier katholischer Priester, von denen einer wegen des Verdachts auf sexuellen Missbrauch unter extremen Druck gerät. (Quelle Wikipedia)

 

Präventionsspiel "Ich sehe was, was du nicht siehst"

Präventonsspiel

"Ich sehe was, was du nicht siehst" wurde im Auftrag der Präventionsbeauftragten der Bistümer Mainz, Speyer, Trier und dem Caritasverband der Diözese Speyer e. V. durch die Fachstelle Kinder- und Jugendschutz des Bistums Trier in Kooperation der Hochschule Trier, Fachbereich Gestaltung, Fachrichtung Kommunikationsdesign entwickelt.

Das Spiel hält knifflige Aufgaben und Fallbeschreibungen, aufregende Diskussionen, pantomimische Herausforderungen, Aufmerksamkeitsübungen und spitzfindige Beobachtungsaufgaben bereit.

Ziel ist es, achtsames Verhalten zu trainieren, unangenehmes Verhalten rechzeitig zu erkennen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, die unangenehmes Verhalten wirkungsvoll stoppen.

Wer sich was traut, was zu sehen, was andere nicht sehen und darüber spricht, hilft, Gefahren aufzudecken und Gewalt - auch sexualisierte Gewalt - zu unterbinden.

Das Spiel eignet sich für Gruppen von vier bis zwölf Personen (ab dem 14. Lebensjahr) und kann im privaten wie auch im beruflichen Kontext gespielt werden.

Das Spiel ist zum Selbstkostenpreis in Höhe von 31,00 Euro zzgl. Versandkosten über die Fachstelle praevention@bistum-trier.de beziehbar.

Präventionsspiel Bildergalerie

Freizeitordner "Schutz vor sexualisierter Gewalt in der Kinder- & Jugendarbeit"

Kirchliche Kinder- und Jugendarbeit soll ein sicherer Ort für Kinder und Jugendliche sein. Ein Ort, an dem sich junge Menschen entfalten und mit ihren Stärken und Schwächen erleben und erfahren können. Bei all dem machen sie viele positive und bestärkende Erfahrungen, die tragen.

Mit einer Broschüre zum Thema will das Bistum einen Beitrag dazu leisten, Ferienfreizeiten, Gruppenstunden und andere Aktivitäten in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit noch sicherer zu machen, um den Teilnehmenden unvergesslich schöne Erlebnisse zu ermöglichen. Die Materialien sollen sensibilisieren für die Rechte von Mädchen und Jungen. Sie sollen außerdem zum Nachdenken über Veränderungen anregen. Beispielsweise, wenn es darum geht, Spiele so zu gestalten, dass sie die Rechte und Bedürfnisse der Teilnehmenden achten...

Presseartikel