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Aktionsstand Inklusion Erleben während der Heilig Rock Tage

Am Samstag, 18. April, von 10 bis 16 Uhr sind wir auf dem Domfreihof vor dem Trierer Dom für Sie da. Das Arbeitsfeld Inklusion, die Fachstelle für gebärdensprachliche Seelsorge und Beratung sowie die Arbeitsstelle Medien für Blinde und Sehbehinderte im Bistum Trier, besser bekannt als Trierische Tonpost, laden Sie herzlich ein, Inklusion zu erleben. 
Menschen mit und ohne Behinderung stehen auf dem Hauptmarkt in Trier vor einem Aktionszelt während der Heilig-Rock-Tage 2022. In ihrer Mitte ist ein hohes Plakat zu sehen. Darauf steht oben 'Inklusion Erleben' und unten 'Bistum Trier'. Dazwischen sind die Umrisse von zwei Händen aufgedruckt, die ein Herz halten, das mit bunten Punkten gefüllt ist. Zur Gruppe gehören Weihbischof Franz-Josef Gebert, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Tonpost und aus dem Team Inklusion.
Datum:
18. Apr. 2026
Von:
Kathrin Schmitt

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Am Samstag, 18. April, von 10 bis 16 Uhr sind wir auf dem Domfreihof für Sie da. 

INKLUSION – was heißt das überhaupt?   

Für viele Menschen ist der Begriff Inklusion, der oft inflationär verwendet wird, verbraucht. Doch wir möchten Sie an unserem Stand von lebendiger Inklusion überzeugen.  

Das Arbeitsfeld Inklusion, die Fachstelle für gebärdensprachliche Seelsorge und Beratung sowie die Arbeitsstelle Medien für Blinde und Sehbehinderte im Bistum Trier, besser bekannt als Trierische Tonpost, laden Sie herzlich ein, Inklusion zu erleben. 

Mit einem Blindenstock unterwegs zu sein, ist gar nicht so einfach. Dirk Zwang, Vorsitzender des Blindenverbandes Trier, zeigt, wie es geht. Unter seiner Anleitung können Sie mit verbundenen Augen und Blindenstock die Trierer City erkunden.  

Wer hilft mir weiter, wenn ich plötzlich erblindet bin? Marion Palm-Stalp, ehrenamtlich engagiert bei Pro Retina und Mitarbeiterin der Arbeitsstelle, gibt Ihnen gerne Informationen zu Ansprechpartnern, Hilfsmitteln oder beruflichen Perspektiven.  

Dr. Justus Wilhelm, Dekan Klaus Leist, Christoph Morgen und Jerôme Laubenthal stehen vor dem KirchenMobil.

„Wir wollen als Kirche bei den Menschen sein“, sagt Pastoralreferent Christoph Morgen. Und genau deswegen kommt er mit seinem Projekt „kirche:mobil!“ nach Trier. Das „kirche:mobil“ ist ein umgebauter Transporter, mit dem er vor allem diejenigen Menschen erreichen möchte, die sonst nicht den Drang haben, auf unsere Kirche zuzugehen. 

Die neuste technische Errungenschaft der Trierischen Tonpost ist ein 3D-Drucker. Für Blinde und Sehbehinderte ist der Tastsinn einer der wichtigsten. Anhand von kleinen selbstgedruckten Modellen zeigen wir, wie wir einen Beitrag zur Teilhabe leisten können.   

Jeder ist eingeladen, bei uns mitzumachen. Das Arbeitsfeld Inklusion heißt große und kleine Besucher willkommen.  

„Für mich bedeutet Inklusion, dass alle Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderungen, zusammen sind und miteinander was machen, sich gegenseitig austauschen und helfen“, Daniel Beinhoff, Leiter der Fachstelle für gebärdensprachliche Seelsorge und Beratung im Bistum Trier 

„Für mich bedeutet Inklusion ein respektvolles Miteinander ALLER auf Augenhöhe in unserer Gesellschaft“, Marion Palm-Stalp, Mitarbeiterin in der Arbeitsstelle Medien für Blinde und Sehbehinderte im Bistum Trier (Tonpost)