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Inklusives Miteinander in der Adventszeit:Aktion Hoffnungsschimmer 2026

Menschen aus allen Teilen des Bistums Trier sind eingeladen, sich auf einen gemeinsamen spirituellen Weg durch die Adventszeit zu begeben.
Kommt, lasst uns nach Bethlehem gehen - Titelblatt
Datum:
26. Okt. 2026
Von:
Judith Schwickerath

Mit Hilfe eines Bild- und Textheftes und verschiedener Online-Angebote können Menschen verbunden und doch von zu Hause aus einen gemeinsamen Weg durch den Advent gehen. Hier finden Sie Einladungen in Einfacher Sprache und in Alltagssprache:  

Einladung zum Hoffnungsschimmer 2026

Kommt, lasst uns nach Bethlehem gehen!  Eine Einladung für die Advents- und Weihnachtszeit

Bald ist Weihnachten.

Viele Menschen freuen sich auf Weihnachten.

Viele Menschen hoffen auf Frieden.

Wir wollen gemeinsam durch die Advents-Zeit gehen.

 

Dabei begleitet uns eine Weihnachts-Krippe.

Die Krippe wurde von Schwester Christophora Janssen gemacht.

Zu der Krippe gehören viele Figuren.

Die Figuren zeigen Menschen.

Zum Beispiel Josef, Maria und das Jesus-Kind.

Es gibt auch Hirten und Könige.

Und viele Tiere.

 

Die Figuren der Krippe zeigen

verschiedene Erfahrungen von Menschen:

  • Sie machen sich auf den Weg.
  • Sie warten und hoffen.
  • Sie freuen sich.
  • Sie haben Zweifel.
  • Sie fühlen sich manchmal verbunden und manchmal allein.

Viele Menschen kennen diese Gefühle.

 

Wir laden Sie ein:

Kommen Sie mit auf den Weg nach Bethlehem.

Teilen Sie Hoffnung mit anderen Menschen.

Entdecken Sie die Weihnachts-Geschichte neu.

Das gibt es beim Hoffnungsschimmer:

Der Kalender

Sie bekommen einen Kalender.

Im Kalender sehen Sie Bilder von der Krippe.

Zu den Bildern gibt es Texte.

Der Kalender begleitet Sie durch den Advent.

 

Es gibt auch weitere Angebote:

 

Morgen-Gottesdienste:
An den vier Advents-Sonntagen feiern wir

um 8 Uhr einen Gottesdienst im Internet.
Wir hören Geschichten aus der Bibel.

Wir hören Musik.

Wir beten gemeinsam.
Man kann mit dem Computer

oder mit dem Telefon teilnehmen.

 

Austausch mit anderen:
Es gibt eine Pinnwand im Internet.
Dort kann man Musik hören und Texte lesen.

Man kann auch eigene Gedanken schreiben.

Oder lesen, was andere schreiben.

 

Pilger-Tag:
Am 31. Januar gibt es einen Pilger-Tag im Merziger Land.
Wir treffen uns und wandern.

Wir besuchen die Krippe.

Wir feiern Gottesdienst.

Anmeldung:

Hier kann man sich anmelden:

www.eveeno.com/hoffnungsschimmer2026
Vor dem ersten Advent bekommt man dann Post.

In dem Briefumschlag ist der Kalender.

Und ein Brief mit allen Informationen.

Anmelde-Schluss: 15. November 2026.

Bei Fragen kann man sich bei Judith Schwickerath melden:
E-Mail: judith.schwickerath@bistum-trier.de
Telefon: 0151-11124413

 

Kosten:

Die Teilnahme kostet nichts.

Das Angebot wird durch diese Geld-Geber möglich:

  • die Stiftung Glauben Leben im Bistum Trier
  • das Arbeitsfeld Inklusion im Bistum Trier

Aber: Sie können freiwillig Geld geben.

Damit es das Projekt auch im nächsten Jahr gibt.

Hier kann man das Geld hin überweisen:

Empfänger: Bistum Trier

IBAN: DE93 3706 0193 3000 0480 10

Verwendungs-Zweck: Hoffnungsschimmer

 

Wer macht das Angebot?

Der Hoffnungsschimmer ist ein gemeinsames Projekt von:

  • Arbeitsfeld Inklusion im Bistum Trier
  • Pastoraler Raum Merzig
  • Diözesanstelle geistlich leben

Die Stiftung Glauben Leben im Bistum Trier unterstützt das Projekt.

"Kommt, lasst uns nach Bethlehem gehen!”  - eine Einladung zum geistlichen Unterwegssein durch die Advents- und Weihnachtszeit –

Die Adventszeit ist eine Zeit des Wartens, des Hoffens und des Unterwegsseins. Im Mittelpunkt des diesjährigen Hoffnungsschimmers steht die ausdrucksstarke Weihnachtskrippe von Sr. Christophora Janssen OSB aus Eibingen. Die Figuren dieser Krippe erzählen von menschlichen Erfahrungen: Von Aufbruch und Erwartung, von Freude und Zweifel, von Gemeinschaft und Einsamkeit, von Sehnsucht und Hoffnung. Sie spiegeln wider, was Menschen damals wie heute bewegt, und eröffnen neue Zugänge zur Botschaft von Weihnachten. Herzlich laden wir dazu ein, gemeinsam nach Bethlehem aufzubrechen, Hoffnung zu teilen und dem Geheimnis von Weihnachten und der (eigenen) Menschwerdung neu zu begegnen.

 

Das erwartet Sie:

Ein immerwährender Kalender stellt die Figuren der Krippe in den Mittelpunkt und begleitet mit geistlichen Texten namhafter Autor*innen den eigenen geistlichen Weg durch diese besondere Zeit. Darüber hinaus laden weitere Angebote zu einem gemeinsamen Unterwegssein ein:

  • Morgenhoffnung für Aufgeweckte: An den Adventssonntagen sowie am ersten Sonntag des neuen Jahres feiern wir um 8 Uhr einen virtuellen Gottesdienst. Gebet, Musik, biblische Texte und Stille begleiten uns auf unserem Weg nach Bethlehem.
  • Hoffnungsraum für Suchende: Eine digitale Pinnwand bietet Möglichkeit, Impulse und Musik nachklingen zu lassen sowie eigene Gedanken und Erfahrungen mit anderen zu teilen und von anderen zu lesen.
  • Hoffnungsweg für Pilgerfreudige: Ein Pilgertag mit dem Besuch der Krippe am 31. Januar lädt im Merziger Land zu persönlicher Begegnung, Austausch und Gottesdienst ein.

 

Begleitet wird das Angebot von Michael Meyer, Kerstin Mikolajewski und Judith Schwickerath. Anmeldungen sind unter www.eveeno.com/hoffnungsschimmer2026 möglich, Anmeldeschluss ist der 15.11.2026. Kontakt für Rückfragen: Judith Schwickerath (mail: judith.schwickerath@bistum-trier.de / mobil: 0151-11124413).

Die Teilnahme ist kostenfrei. Dank der Unterstützung der Stiftung GLAUBEN Leben im Bistum Trier und des Arbeitsfelds Inklusion können wir den Hoffnungsschimmer seit vielen Jahren kostenfrei anbieten. Darüber freuen wir uns sehr. Da die Druck- und Portokosten kontinuierlich steigen, freuen wir uns über eine freiwillige finanzielle Unterstützung. So helfen Sie mit, dass der Hoffnungsschimmer auch in Zukunft fortgeführt kann. Herzlichen Dank! Wir weisen vorsorglich darauf hin, dass es sich hierbei um freiwillige Teilnehmer*innenbeiträge handelt und keine Zuwendungsbescheinigungen ausgestellt werden können. Bankverbindung: Empfänger: Bistum Trier, IBAN: DE93 3706 0193 3000 0480 10, BIC: GENODED1PAX, Verwendungszweck: Hoffnungsschimmer (bitte ausschließlich so angeben!).

 

Das Projekt ist eine Kooperation des Arbeitsfelds Inklusion mit dem Pastoralen Raum Merzig und der Diözesanstelle geistlich leben und wird finanziell unterstützt durch die Stiftung GLAUBEN LEBEN im Bistum Trier.