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Letzte Aktualisierung der Seite: 28. Mai 2020 (Schutzkonzept-Änderungen vom 27. Mai 2020)

Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier

"Schritt für Schritt"

Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier (Stand 27. Mai 2020 - 14:00 Uhr)

Hinweis: Änderungen zum Stand vom 7. Mai 2020 sind im Kursivdruck kenntlich gemacht.

Gültig ab: 2. Juni 2020

Nachdem seit Wochen öffentliche Gottesdienste aufgrund staatlicher Vorgaben zum Schutz der Gesundheit nicht möglich waren, können nun erste Schritte unternommen werden, um unter Wahrung aller notwendigen Schutz- und Hygienevorgaben wieder Gottesdienste mit Gruppen von Gläubigen zu feiern.

Es geht darum, den Blick nach vorne zu richten und behutsam Konzepte zu entwickeln, wie auch das religiöse Leben Schritt für Schritt wieder stärker öffentlich gestaltet werden kann.

Grundlage aller Überlegungen muss sein, dass jede gottesdienstliche Feier so gestaltet ist, dass sie einerseits würdig ist, andererseits aber die Gefahr der Ansteckung mit dem Corona-Virus weitestgehend vermieden wird.

Weiterhin gilt, dass wir als Kirche im Bistum Trier dabei mitwirken, größere Versammlungen und Ansammlungen von Menschen zu vermeiden.

Seit Sonntag, 3. Mai 2020 ist es in Rheinland-Pfalz und im Saarland wieder möglich, gemeinschaftliche Gottesdienste zu feiern. Dies geschieht unter Beachtung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben, die im vorliegenden Schutzkonzept berücksichtigt worden sind. Sofern es in den beiden Bundesländern unterschiedliche Vorgaben gibt, haben wir uns an die jeweils strengere Regel angepasst.

(Der folgende Satz wird gestrichen: Vorrangig handelt es sich um die Feier von Sonntagsgottesdiensten und aufgrund der Betroffenheit im Bereich der Trauerpastoral um Gottesdienste in Verbindung mit Bestattungen.)

Pfarreien, die die entsprechende Organisation leisten können, steht es offen, auch an Wochentagen Eucharistiefeiern und weitere Gottesdienste wie Andachten, Rosenkranzgebete, Wort-Gottes-Feiern, Eucharistische Anbetung zu ermöglichen.

Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist. Die Beratungen sind entsprechend den aktuellen Regelungen zu Versammlungen im Bistum Trier zu führen.

Weiterhin bleiben die zahlreichen medialen Angebote der Gottesdienstübertragungen wichtig. Bitte dieHinweise zu GEMA-Gebühren beachten. Auch in absehbarer Zeit wird es vielen Menschen nicht möglich sein, zur Feier der Gottesdienste in einer Kirche zusammenzukommen.

Es gibt derzeit keinen Ausschluss bestimmter Personengruppen (Risikogruppen) von der Mitfeier der Gottesdienste. Personen, die einer Risikogruppe angehören, wird dennoch dringend geraten, die Entscheidung zu einer Teilnahme sorgfältig abzuwägen.Deshalb wird vom Sonntagsgebot weiterhin Dispens erteilt.

 

  • 1. Wo kann gefeiert werden? Switch

    In geeigneten Kirchen können wieder öffentliche Sonntagsmessen gefeiert werden. Je nach örtlichen Gegebenheiten können auch Wort-Gottes-Feiern und Wochentagsgottesdienste stattfinden. Die für alle Versammlungen in geschlossenen Räumen aktuell geltenden staatlichen, kommunalen und kirchlichen Bestimmungen sind dabei maßgeblich. Eine Kontaktnahme mit den zuständigen örtlichen Behörden ist unbedingt ratsam.

    Grundsätzliche räumliche Voraussetzungen zur Feier von Gottesdiensten:

    • Bei der Berechnung der möglichen Anzahl von Mitfeiernden gilt es folgende Abstandsregeln einheitlich in Rheinland-Pfalz und Saarland zu beachten: (gestrichen: 10 m² Grundfläche als Mindestmaß pro Person sowie) Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen einzelnen Personen, die nicht in häuslicher Gemeinschaft leben.
    • Das Betreten und Verlassen der Kirche sowie der Gang zum Empfang der Kommunion müssen in einer Einbahn-Regelung möglich sein, die mit geeigneten Hilfsmitteln (optische Markierung, Sperrband, Absperrgitter) sichtbar gemacht werden muss. Aus diesem Grund scheiden Kirchen aus, die nur einen Mittelgang und keine Seitengänge haben.
    • Die Kirche sollte mehrere Portale haben, um das Betreten und Verlassen unter Wahrung der Abstandsregelungen gewährleisten zu können.
    • Das Gottesdienstgebäude soll vor und während des Gottesdienstes gut durchlüftet werden.
    • Die Kontaktflächen in der Kirche sowie die liturgischen Gefäße und Mikrofone müssen regelmäßig desinfiziert werden (vgl. auch die Hinweise zur Reinigung von Kirchen im Anhang der Gefährdungsbeurteilung Gottesdienste).

    Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, welche Kirchen geeignet sind, um unter den derzeitigen Bedingungen Gottesdienste zu feiern.

    Von der Möglichkeit, Gottesdienste im Freien zu feiern, kann in den kommenden Sommermonaten unter Einhaltung der jeweils gültigen Abstandsregeln Gebrauch gemacht werden. Dabei sind Sitzgelegenheiten – mindestens für ältere Personen – zu bevorzugen, um ein zu enges Zusammenstehen zu vermeiden. Auch bei Gottesdiensten im Freien werden markierte Plätze empfohlen. Im Übrigen gelten die hier aufgeführten Regelungen.
    Die Gläubigen werden ausdrücklich auf die Einhaltung der geltenden Kontaktbeschränkungen auch vor und nach der gottesdienstlichen Versammlung hingewiesen.

  • 2. Einrichtung eines Empfangsdienstes Switch

    Einen Leitfaden für den Empfangsdienst finden Sie unter diesem Link:

    Es sind Empfangsteams einzurichten, die die Einhaltung des Schutzkonzeptes sicherstellen. Personen, die einer Risikogruppe angehören, sollen diesen Dienst nicht übernehmen.

    Der Empfangsdienst erhält vom Pfarrbüro die Liste zur Kontrolle der angemeldeten Personen. Er muss daher auf die Einhaltung des Datenschutzes verpflichtet werden. Vorlage unter diesem Link als PDF.

    Die Anzahl der Personen, die zum Empfangsdienst bereitstehen, richtet sich nach den zu leistenden Aufgaben im Blick auf die Anzahl der Personen, die den Gottesdienst mitfeiern werden. Es muss sichergestellt sein, dass die notwendigen Dienste geleistet werden können:

    • Hinweis auf die Hygienemaßnahmen.
    • Überprüfung der Anmeldung; bei freien Plätzen nicht angemeldete Personen auf der Liste ergänzen.
    • Hilfestellung bei der Suche nach einem Sitzplatz.

    Eine Handreichung für die Empfangsteams und die Erklärung zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis werden über den üblichen Verteiler zur Verfügung gestellt.

     

  • 3. Zugangsregelung Switch

    Der Zugang zu den Gottesdiensten wird begrenzt; die Zahl der zugelassenen Gläubigen zu einem bestimmten Gottesdienst richtet sich nach der Größe des Raumes und sämtlichen für alle Veranstaltungen in geschlossenen Räumen geltenden Regeln.

    Um zu vermeiden, dass Gläubige weggeschickt werden müssen, bedarf es eines Anmeldeverfahrens. Es empfiehlt sich eine Anmeldung per Telefon im Pfarrbüro zu festgesetzten Zeiten. Die zur Feier eines Gottesdienstes angemeldeten Personen werden mit Namen und Telefonnummer oder Anschrift in einer Liste vermerkt. Sofern die maximale Personenzahl durch Anmeldung nicht ausgeschöpft ist, können auch nicht angemeldete Personen in die Liste aufgenommen und zum Gottesdienst zugelassen werden. Ist zu erwarten, dass zum Gottesdienst weniger Personen kommen werden, als Plätze zur Verfügung stehen, kann auf eine vorherige Anmeldung verzichtet werden. Es muss sichergestellt sein, dass alle Personen in der entsprechenden Liste vermerkt werden. Diese Liste ist einen Monat ausschließlich zur Nachverfolgung möglicher Infektionen aufzubewahren. Sie wird in einem geschlossenen Schrank aufbewahrt und nach Ablauf der Frist nach geltenden Datenschutzrichtlinien vernichtet. Die Gläubigen werden in geeigneter Weise (Pfarrbrief, Homepage, Schaukasten) darauf hingewiesen, dass die Daten im Bedarfsfall der Kontaktrückverfolgung an die staatlichen Behörden weitergegeben werden. Sie finden einen Musteraushang unter diesem Link.

    Nur Personen, die zum Gottesdienst erfasst sind, können zur Feier eingelassen werden.

    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird für die Feier der Gottesdienste empfohlen. Da die Infektionsgefahr beim Singen wesentlich vergrößert wird, ist das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung Voraussetzung zum Mitsingen. Der Priester, die Lektorin und der Lektor, sowie die Kantorin und der Kantor sind von dieser Pflicht ausgenommen. Die Gottesdienstteilnehmerinnen und -teilnehmer müssen beim Betreten und Verlassen des Kirchengebäudes eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    Bei Gottesdiensten im Freien entfällt die Empfehlung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der Feier.

    An den Eingängen soll Handdesinfektionsmittel bereitgestellt werden, damit die Gottesdienst-Teilnehmerinnen und -teilnehmer sich beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren. Eine Übersicht zu Anbietern finden Sie hier  sowie eine Beschreibung der Zertifizierungen.

     

  • 4. Anzahl und Leitung der Gottesdienste auf der Ebene der Pfarrei/Pfarreiengemeinschaft Switch

    Unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und der notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung des Schutzkonzeptes entscheidet der zuständige Pfarrer zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien über die Anzahl der Gottesdienste, die gefeiert werden können.

    Aufgrund der Zahl der zu erwartenden Mitfeiernden und der räumlichen Gegebenheiten kann es angeraten sein, dass vorzugsweise in größeren Kirchen Gottesdienst gefeiert wird, unter Umständen auch zu einer anderen Zeit ein zweiter im gleichen Raum. Der zeitliche Abstand zwischen den Feiern muss so groß sein, dass es zu keiner Ansammlung von Personen kommen kann.Alle Priester im aktiven Dienst der Pfarreien können – unter den genannten Bedingungen – zu den angesetzten Gottesdiensten – besonders am Sonntag und in der Verbindung mit Bestattungen – eingesetzt werden. Ruhestandsgeistliche und Priester, die einer Risikogruppe angehören. Zu je mehr Risikogruppen man gehört, umso größer ist die persönliche Gefährdung., entscheiden selbst, ob sie unter Abwägung der persönlichen Risiken öffentliche Gottesdienste zelebrieren wollen. Die freie Entscheidung gilt für alle Personen, die andere Gottesdienste leiten oder als liturgische Dienste mitwirken.

     

  • 5. Feier von Gottesdensten in Verbindung mit Bestattungen Switch

    Gottesdienste in Verbindung mit Bestattungen dürfen in den Kirchen nach denselben Regeln wie Sonntagsgottesdienste gefeiert werden. Es gilt auch hier die vom Kirchenraum abhängige Begrenzung der Personenzahl, um unter allen Umständen den notwendigen Abstand zu gewährleisten.

    Darüber hinaus kann zu einem späteren Zeitpunkt, wo gewünscht, nochmals ein Gottesdienst für die Verstorbenen in größerer Gemeinschaft gefeiert werden.

  • 6. Feier weiterer Sakramente Switch

    Die Feiern von Trauungen, Taufen und Erstkommunion sind nach geltenden Verordnungen der Länder wieder möglich. Die Regelungen des Bistums Trier dazu sind in der Anlage 1 dieses Schutzkonzeptes festgehalten.
    Die Feier der Firmung wird nach dem 31. August 2020 schrittweise wieder aufgenommen. Dort, wo die Firmvorbereitung bereits vor der Aussetzung der Gottesdienste abgeschlossen war, treten die Weihbischöfe mit den Verantwortlichen vor Ort zwecks einer Terminierung nach dem 31. August 2020 in Kontakt. Weitere Firmgottesdienste sind nach den Herbstferien vorgesehen. Eine diesbezügliche Ergänzung des Schutzkonzeptes ist in Erarbeitung.

  • 7. Hinweise für die liturgische Gestaltung der Feier von Gottesdiensten - besonders der Feier der Eucharistie Switch

    Folgende Empfehlungen sind zu beachten:

    • Das Bestuhlungskonzept beachtet die Abstandsregeln. Einzelpersonen sitzen einzeln mit dem vorgegebenen Abstand. Familien, Personen die in einem Haushalt zusammenleben, sowie jene, die auf eine Begleitperson angewiesen sind, bleiben zusammen, sie werden nicht getrennt. Für diese Personen wird das Bestuhlungskonzept angepasst.
    • Neben dem Priester bzw. der Leiterin/dem Leiter des Gottesdienstes können an der liturgischen Gestaltung mehrere Messdiener bzw. Messdienerinnen, eine Lektorin
      oder ein Lektor, eine Kantorin oder ein Kantor und die Organistin oder der Organist und ggf. ein Diakon beteiligt sein. Konzelebration ist grundsätzlich möglich. Auch im Chorraum gelten die Abstandsregeln. Nur wenn die Gruppe der Gläubigen es erfordert und die Abstandregeln eingehalten werden können, oder wenn der Priester aufgrund der Zugehörigkeit zur Risikogruppe die Kommunion nicht selbst austeilen will, kann eine weitere Person bei der Kommunionausteilung helfen.
    • Personen, die aufgrund eines Arbeitsvertrages einen Dienst bei der Feier zu versehen haben und einer Risikogruppe angehören, sind auf das Risiko hinzuweisen und können selbst entscheiden, ob sie ihren Dienst übernehmen.
    • Auf musikalische Begleitung durch Chor oder Orchester wird verzichtet. An den Hochfesten kann eine Gruppe aus wenigen Einzelstimmen den Gottesdienst musikalisch mitgestalten. Auf gemeinsamen Gesang soll weitgehend verzichtet werden, da die Infektionsgefahr beim Singen wesentlich vergrößert wird. Daher gilt: Ohne Mund-Nase-Bedeckung kein Gesang. Und je kleiner der Kirchenraum, desto weniger Gesang. Zur musikalischen Gestaltung der gottesdienstlichen Feiern finden Sie Anregungen und Hinweise unter diesem Link als PDF-Download.
      Die Gläubigen werden gebeten, ihr eigenes Gotteslob mitzubringen, um die Lieder mitvollziehen zu können. Die in der Kirche vorhandenen Gotteslobe werden aus hygienischen Gründen nicht genutzt.
    • Auch in den Sakristeien sind die Abstandsregeln einzuhalten. Wo die Sakristei zu klein ist, können die notwendigen Absprachen in der Kirche getroffen werden.
    • Die Weihwasserbecken bleiben weiterhin leer.
    • Die Dauer des Gottesdienstes soll eine Stunde nicht überschreiten.
    • Die Küster/Küsterinnen, mit Mundschutz ausgestattet, sind gebeten, Kelch, Hostienschale, Patene sowie Wein- und Wassergefäße besonders sorgfältig zu reinigen und mit Papiertüchern zu trocknen. Die Befüllung der Hostienschale mit der Anzahl von Hostien – möglichst entsprechend der Anzahl der Mitfeiernden – erfolgt mit Einweghandschuhen.
    • Die Gaben und Gefäße werden vor der Feier vom Küster/Küsterin oder Priester zum Altar gebracht. Während der gesamten Feier bleibt die Hostienschale mit der Palla oder dem entsprechenden Deckel bedeckt. Offen bleiben nur die Patene mit der Hostie für den Zelebranten und der Kelch.
    • Die Körbe für die Kollekte werden nicht durch die Reihe gereicht, sondern an den Portalen aufgestellt.
    • Auf jeglichen Körperkontakt beim Friedensgruß wird verzichtet.
    • Der Empfang der Kommunion soll auch unter den derzeitigen Bedingungen möglich sein. Neben den notwendigen Vorsichtsmaßnahmen ist jedoch darauf zu achten, dass die Würde und der geistliche Charakter des Vollzugs nicht leiden.
    • Wer die Kommunion spendet, wäscht sich vor der Kommunionausteilung (nach dem eigenen Kommunionempfang) mit Wasser und Seife sorgfältig an der Kredenz die Hände. Alternativ ist auch eine Desinfektion der Hände möglich. Dabei ist zu beachten, dass dann 30 Sekunden gewartet werden muss, damit das Desinfektionsmittel in die Haut einziehen kann. Der Kommunionspender kann zusätzlich eine Alltagsmaske und weiße Baumwollhandschuhe (im Drogeriemarkt erhältlich) tragen. Diese Utensilien sind nach jeder Benutzung entsprechend der Anleitung zu waschen.
    • Vor der Austeilung der Kommunion wird der Spendedialog einmal gemeinsam gesprochen: „Der Leib Christi“ – „Amen“. Die Kommunion an die einzelnen Gläubigen wird ohne Spendedialog ausgeteilt. Den Gläubigen wird die Kommunion in angemessenem Abstand gereicht und berührungslos in die Hand gelegt. Mund- und Kelchkommunion finden weiterhin nicht statt.
    • Zum Kommunionempfang treten die Gläubigen Bankreihe für Bankreihe in einem Abstand von zwei Metern nach vorn. Die Abstände sind auf dem Kirchenboden markiert. Wo es hilfreich erscheint, ordnet der Empfangsdienst den Kommuniongang.
    • Kinder, die zur Kommunion hinzutreten, aber nicht kommunizieren, werden ohne Berührung gesegnet.
    • Der Priester purifiziert Kelch und Hostienschale selbst und bringt ggf. selbst den Leib des Herrn in den Tabernakel.
    • Es erfolgt an geeigneter Stelle (z.B. vor dem Schlusssegen) der Hinweis, auch nach dem Ende des Gottesdienstes außerhalb des Kirchengebäudes auf den nötigen Mindestabstand zu achten.

Anlage und Ergänzung: Die Feier öffentlicher Gottesdienste (Taufe, Trauung, Erstkommunion)

  • Feier der Taufe Switch

    Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Taufe im Bistum Trier wieder möglich.

    Die Eltern der Kinder, die um die Taufe bitten bzw. die Erwachsenen, die um die Taufe bitten, sind frühzeitig in die Überlegungen und die Entscheidung zur Festlegung eines Termins einzubeziehen.

    Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist.

    Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

    Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise finden Sie hier zum Download.

    Auf gemeinsame Tauffeiern ist zu verzichten, außer bei Taufbewerbern aus der gleichen oder verwandten Familien.

    Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Taufbewerbers gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden.

    Insbesondere die erforderliche Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

    Hinweise zu einzelnen Riten

    Der besonderen Beachtung in Zeiten der Pandemie bedürfen jene Riten, die mit einem Sprechakt verbunden sind. Generell gilt: Bei allen Sprechakten ist auf den geforderten Abstand zum Schutz aller Umstehenden zu achten.

    Im Gottesdienst ist besonders beim Gehen zu den verschiedenen Handlungsorten auf den notwendigen Abstand zu achten.

    Bezeichnung des Täuflings mit dem Kreuz

    Aufgrund des einzuhaltenden Abstandes zeichnen nur die Eltern das Kreuz auf die Stirn des Kindes.

    Salbung mit Katechumenenöl

    Auf die bei Säuglingen und Kindern vor Erreichen des Schulalters fakultativ vorgesehene Salbung mit Katechumenenöl sollte derzeit verzichtet werden.

    Taufe

    Zu jeder Taufe wird frisches Wasser gesegnet. Dieses Wasser wird von der Küsterin/dem Küster unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen bereitgestellt.

    Da Taufformel und Zeichenhandlung nicht voneinander getrennt werden können, der notwendige Schutzabstand dabei nicht eingehalten werden kann, tragen der Priester/Diakon und alle in unmittelbarer Umgebung des Taufbeckens dazu eine Mund-Nase-Bedeckung.

    Salbung mit Chrisam

    Nach dem vorgesehenen Gebet (im notwendigen Abstand gesprochen) zur Salbung erfolgt die Salbung schweigend. Der Priester/ Diakon trägt den Chrisam mit Watte auf.

    Effata-Ritus

    Der Effata-Ritus unterbleibt bis auf weiteres.

    Diese Bestimmungen sind bei der Taufe von Kindern im Schulalter und bei der Taufe Erwachsener auf die dann vorgesehenen Riten entsprechend anzupassen.

  • Feier der Trauung Switch

     

    Mit dem Inkrafttreten dieser Dienstanweisung ist die Feier der Trauung im Bistum Trier wieder möglich.

    Das Brautpaar ist frühzeitig in die Überlegungen und die Entscheidung zur Festlegung eines Termins einzubeziehen.

    Der zuständige Pfarrer entscheidet zusammen mit dem Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist.

    Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

    Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise finden Sie hier als PDF zum Download.

    Wo es notwendig ist, kann in den durch die Pfarrei zu gewährleistenden Empfangsdienst die Familie des Brautpaares gegebenenfalls unterstützend eingebunden werden.

    Insbesondere die notwendige Liste der mitfeiernden Personen könnte durch die Familie selbst erstellt und dem Pfarrbüro übermittelt werden. Damit wäre eine vorherige Anmeldung durch die einzelnen Personen über die Pfarrei nicht notwendig. Die zulässige Gesamtzahl an für den Gottesdienstraum zugelassenen Personen ist auch dabei zu beachten.

    Empfang des Brautpaares am Portal

    Der Ritus des Taufgedächtnisses mit Reichen des Weihwassers unterbleibt bis auf weiteres.

    Beim gemeinsamen Einzug ist auf die notwendigen Abstände der liturgischen Dienste zum Brautpaar und zu den Trauzeugen zu achten.

    Trauung

    Bereitschaftserklärung, Eheversprechen, Anstecken der Ringe, Bestätigung der Trauung und Umwickeln der Hände mit der Stola sowie der Trauungssegen sind Handlungen, die eine physische Nähe erfordern und zugleich mit einem Sprechakt verbunden sind. Aus diesem Grund muss bei diesen Teilen der Feier der Priester/Diakon besonders auf den geforderten Schutzabstand achten.

    Zur Bestätigung des geschlossenen Ehebundes legt der Priester die Stola schweigend um die Hände der Neuvermählten. Nachdem er die Stola wieder von den Händen gelöst hat, spricht er im notwendigen Abstand die vorgesehenen Worte. Währenddessen reichen die Neuvermählten einander weiterhin die rechte Hand.

    Der Trauungssegen kann zur Wahrung des geforderten Abstandes vom Altar aus zum Brautpaar gesprochen werden.

    Kommunion

    Die Kelchkommunion kann den Neuvermählten derzeit nicht gereicht werden.

  • Feier der Erstkommunion Switch

    Ab dem 2. Juni ist die Feier der Erstkommunion im Bistum Trier wieder möglich.

    An die Feier der Erstkommunion haben viele Pfarreien und die Familien der Kommunionkinder klare Erwartungen, was die Feierform betrifft. Zurzeit ist jedoch nicht absehbar, wann in der gewohnten Form der großen Gemeinschaft die Feier der Erstkommunion wieder möglich sein wird. Deshalb sind die Eltern der Kinder sowie die Katechetinnen und Katecheten frühzeitig in die Überlegungen zu möglichen Feierformen und in die Entscheidung zur Festlegung der Termine einzubeziehen.

    Die Kinder können einzeln oder in kleineren Gruppen zum ersten Mal in der Feier der Eucharistie die Hl. Kommunion empfangen. Daher kann es in den Pfarreien dazu kommen, dass über einen längeren Zeitraum in den regelmäßigen Eucharistiefeiern Kinder ihre Erstkommunion feiern werden. Aus diesem Grund sollen die Termine unter Berücksichtigung der Überlegungen der Familien der Erstkommunionkinder sowie der Katechetinnen und Katecheten in den pfarrlichen Gremien beraten und die Pfarrangehörigen entsprechend informiert werden.

    Auf Grundlage dieser Beratungsergebnisse entscheidet der zuständige Pfarrer zusammen mit den für die Erstkommunion verantwortlichen Personen im Pastoralteam und den pfarrlichen Gremien, was in der Situation vor Ort nach geltenden staatlichen und kirchlichen Anordnungen im Blick auf alle Beteiligten sinnvoll und von den notwendigen Ressourcen möglich ist.

    Es gelten die aktuellen Bestimmungen aus dem Schutzkonzept zur Feier von Gottesdiensten im Bistum Trier: https://www.bistum-trier.de/liturgie/schutzkonzept-corona.

    Zur musikalischen Gestaltung der Feier geben die entsprechenden Anregungen Hinweise finden Sie hier als PDF zum Download.

    Feiern der Erstkommunion sind möglich:

    • indem in der sonntäglichen Eucharistiefeier der eigenen Pfarrgemeinde jeweils ein Kind allein die Erstkommunion empfängt. So könnten aufgrund der begrenzten Zahl der Plätze in der Kirche mehrere Familienangehörige des jeweiligen Kindes mitfeiern.
    • indem einige Kinder zusammen in der sonntäglichen Eucharistiefeier ihrer Pfarrgemeinde die Erstkommunion empfangen. Hier ist auch an Kinder aus verschiedenen Pfarreien zu denken, die miteinander verwandt sind.
    • in den oben genannten Formen an Wochentagen.

    Über diesen ersten Empfang der Hl. Kommunion hinaus kann es nach Beendigung der Pandemie eine gemeinsame Feier für die Kinder in den Pfarreien geben. Kinder mit ihren Familien, die es wünschen, können im Einzelfall die Erstkommunion im nächsten Jahr feiern.

    Kollekte für das Bonifatiuswerk

    Am Tag ihrer Erstkommunion sind die Erstkommunionkinder mit ihrer Spende zur Unterstützung des Bonifatiuswerkes aufgerufen. Zu dieser Kollekte werden die vom Bonifatiuswerk zur Verfügung gestellten Spendentütchen verwendet. Diese Kollekte wird auf üblichem Weg entsprechend den Vorgaben weitergeleitet.

  • Leitfaden: Empfangsdienst für Gottesdienste in den Gemeinden des Bistums Trier Switch

    Über die Menschen, die unsere Gottesdienste mitfeiern möchten, freuen wir uns sehr. Das Haus Gottes steht grundsätzlich allen Menschen offen. Leider müssen wir in Zeiten der Epidemie jedoch besondere Vorkehrungen treffen und beachten – siehe Schutzkonzept für die öffentliche Feier von Gottesdiensten.

    Für die Umsetzung der Gesundheitsvorsorge und die Beachtung der Regeln wird an den Gottesdienstorten ein Empfangsdienst eingerichtet.

    Der Dienst besteht aus Freiwilligen. Die Freiwilligen dürfen nicht einer Risikogruppe angehören. Auch sollten wir Personen, die mit Menschen zusammenleben, die einer Risikogruppe angehören, eine Mitarbeit abraten. Siehe dazu Informationen und Hilfestellungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf.

    Diesen Dienst verstehen wir in erster Linie als Empfangsdienst und erst in zweiter Linie als Ordnungsdienst. Wir sind nicht die Polizei oder ein Security-Dienstleister oder ein Ordner im Fußballstadion.

    Die Mitglieder des Empfangsdienstes sind Christinnen und Christen und handeln angemessen als Ausdruck ihres Glaubens. Durch eine offene Haltung, durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft signalisieren sie als Botschafterinnen und Botschafter die Willkommenskultur und die Gastfreundschaft unserer kirchlichen Gemeinschaft und der Gemeinde.

    Die Mitglieder des Empfangsdienstes bemühen sich um das richtige Gespür für die jeweils richtige Haltung im Umgang mit den unterschiedlichen Menschen, die wir zu unseren Gottesdiensten erwarten.

    Aufgaben des Empfangsdienstes:

    • Vorbereitung auf den konkreten Einsatz
      _ Übernahme der Anmeldeliste
      _ Vertraut machen mit dem geänderten Rahmenbedingungen (z.B. Bestuhlungskonzept und Wegeplan) und den Vorsorgemaßnahmen in der Kirche
      _ Absprachen mit den Mitwirkenden
       
    • Freundliche Begrüßung der Gottesdienstbesucherinnen und –besucher vor der Kirche mit der Bitte um Verständnis für die Rahmenbedingungen, dem Hinweis auf die Pflicht Mund und Nase zu bedecken und dem Aufruf in jeder Phase den Abstand einzuhalten.
       
    • Überprüfung der Anmeldung mit Hilfe der Anmeldeliste
      Ist die Person, ist die Familie angemeldet?
      Sind die Menschen nicht angemeldet und in der Kirche sind noch Plätze frei, bitte diese Menschen mit Namen und Adresse erfassen und einlassen.
      Diese Liste der am Gottesdienst teilnehmenden Menschen ist drei Wochen ausschließlich zur Nachverfolgung möglicher Infektionen aufzubewahren.
    • Hilfestellung geben beim Eingang in die Kirche und bei der räumlichen Orientierung: Markierungen, geänderte Bestuhlung, Wegführung beim Kommuniongang und der Einbahnregelung beim Ein- und Ausgang.
       
    • Hilfestellung geben bei der Suche nach einem Sitzplatz. Das Bestuhlungskonzept beachtet die Abstandsregeln. Einzelpersonen sitzen einzeln mit dem vorgegebenen Abstand. Familien bleiben zusammen, sie werden nicht getrennt. Für Familien wird das Bestuhlungskonzept angepasst.
       
    • Inhaltliche Orientierungshilfe (Auskünfte über den Gottesdienst)
       
    • Ordnungsdienst – Bei Nichtbeachtung die Regeln einfordern, notfalls bei Uneinsichtigkeit unter Berufung auf das Hausrecht (Hausrecht mit dem Verwaltungsrat klären).

    Erwartungen an die Mitglieder des Empfangsdienstes

    • Die Einstellung und die Haltung wie oben beschrieben.
    • Eine gute Klärung des eigenen Risikos.
    • Die Eigensicherung durch Abstand halten und Hygienemaßnahmen.
    • Die Vorbereitung auf den Dienst und die Teilnahme an einer Unterweisung.
    • Ein Zeitgeschenk auf der Basis der Verabredung mit den Verantwortlichen und im Team.
    • Die Absicherung durch Abgabe der Datenschutzeinwilligung und –erklärung. 

    Erwartungen an die Verantwortlichen für den Empfangsdienst

    • Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung auf der Basis des Schutzkonzeptes für den Gottesdienst.
    • Suche nach Freiwilligen unter Beachtung der Gefährdungen.
    • Koordination der Zusammenarbeit mit dem für die Anmeldung verantwortlichen Pfarrbüro.
    • Vorbereitung, Unterweisung und Beauftragung der Teammitglieder.
    • Absicherung durch Datenschutzeinwilligungen und –erklärungen. Die Stabsstelle Betrieblicher Datenschutz stellt dafür den Vordruck „Formularsatz Einwilligung und Datenschutz Ehrenamtliche“ zur Verfügung; ebenso die "Muster-Datenschutzerklärung Anmeldeverfahren"
    • Teameinteilung.
    • Information zum Empfangsdienst über die pfarrliche Medienarbeit.
    • Für den freiwilligen Dienst herzlich danken!

    Hinweise für die Verantwortlichen

    • Im Schutzkonzept werden konkrete Anforderungen für ein Wegekonzept und ein angepasstes Bestuhlungskonzept vorgegeben, um den sehr wichtigen Abstand zu sichern. Dazu wird auf die verschiedenen Abstands-Markierungsmittel und –möglichkeiten hingewiesen.
      Beim Bestuhlungskonzept ist für die Fälle, in denen Kirchenbänke nicht entnommen oder verrückt werden können, die einfachste Kennzeichnung die mit Schildern auf den Plätzen, die nicht genutzt werden dürfen. Diese Plätze können durch einen Halbkreis mit dem vorgegebenen Abstand von 2 m ermittelt werden. Daraus ergibt sich zusätzlich auch die Gesamtzahl der Personen, die zum Gottesdienst zugelassen werden können.
      Der vorgegebene Abstand (auch seitlich) gilt ebenfalls für die Wege beim Eintritt und Verlassen der Kirche und beim Kommuniongang.
       
    • Die Möglichkeit zur Desinfektion der Hände mit Desinfektionsmittel beim Zutritt zur Kirche ist im Schutzkonzept vorgesehen. Sie ist ein Behelfsmittel, der eigentliche Schutz im Bereich der Hygiene ist das gründliche Händewaschen. Die Organisation der Desinfektion wird verbessert, wenn nicht alle den Behälter in die Hand nehmen müssen.

    Die Bildung eines Empfangsdienstes ist unter den gegebenen Rahmenbedingungen sicher eine schwierige Pflichtaufgabe. Wenn wir die aktuelle Verpflichtung und die damit verbundenen Mühen auch als Grundlage für die Zukunft nehmen, dann könnte der Empfangsdienst zu einem wunderbaren Dienst im „normalen Alltag“ der Gottesdienstgemeinde werden. 

Gefährdungsbeurteilung

Ziel ist es, öffentliche Gottesdienste unter den Anforderungen des Schutzkonzeptes feiern zu können.

  1. Überprüfen Sie kritisch, ob die jeweiligen Anforderungen eingehalten werden (JA) oder nicht (NEIN).
  2. Wenn Sie die Anforderung nicht einhalten können, überlegen Sie sich eine Maßnahme, die eine gleichartige Sicherheit gewährleistet.
  3. Wenn Sie alle Kriterien der Organisation mit Ja beantworten können, ggf. mit abgeleiteten Maßnahmen, können Gottesdienste gefeiert werden.
  4. Vorher sind alle Verantwortlichen und Mitwirkenden über die Verhaltensregeln und die Maßnahmen zu unterweisen. Die Unterweisung ist zu dokumentieren.
  5. Bei Veränderungen müssen die Maßnahmen erneut geprüft und ggf. angepasst werden.

Die ausführliche Gefährungsbeurteilung finden Sie hier.


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