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Gebetsmeinungen von Papst und Bischof

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Für 2024 haben Papst Franziskus und Bischof Dr. Stephan Ackermann die unten stehenden Gebetsanliegen festgelegt. Das erste Anliegen (im jeweiligen Monat im Fettdruck dargestellt) ist vom Papst festgelegt, die zwei weiteren (kursiv gesetzten) vom Trierer Bischof. Die Gebetsanliegen werden auch im Kirchlichen Amtsblatt des Bistums Trier veröffentlicht.

Die Gebetsintentionen haben der Papst und Bischof Stephan jeweils bereits im Vorjahr festgelegt. So erklärt sich, dass sie nicht tagesaktuell auf Ereignisse eingehen können.

Der Papst stellt seine Anliegen monatlich in einem Video (auch in einem eigenen Kanal auf Youtube) persönlich vor.

Sie finden aktuelle Gedanken zu den monatlichen Gebetsintentionen aus dem Bistum Trier auf dieser Seite - zusammengestellt vom Gebetsapostolat

Gebetsanliegen für Februar 2024

Wir beten, dass unheilbar kranke Menschen und ihre Familien immer die notwendige Pflege und Begleitung erhalten, sowohl in medizinischer als auch in menschlicher Hinsicht.

Cicely Saunders war eine englische Krankenschwester, Sozialarbeiterin und Ärztin. Sie ist die Begründerin sowohl der modernen Hospizbewegung als auch der Palliative Care und gilt als Pionierin der Palliativmedizin. „Vieles, was sich in der Versorgung und Begleitung von Menschen bei Krankheit, Sterben, Tod und Trauer in den letzten Jahrzehnten verändert hat, ist besonders auf den Einfluss der Hospizbewegung und der Entwicklung von Palliative Care zurückzuführen. Diese beiden Ansätze haben wesentlich dazu beigetragen, dass bereits im Krankheits- und Sterbeprozess eine intensive Begleitung etabliert werden konnte.“ Saunders richtete in ihrer Arbeit „bereits vor dem Tod die Aufmerksamkeit der Begleitung nicht nur auf den Patienten selbst, sondern bezog auch das Lebensumfeld und die Beziehungen mit ein und bezeichnete den Patienten bzw. die Patientin zusammen mit den An- und Zugehörigen als eine Einheit, die es gemeinsam zu begleiten gilt (unit of care)“.

Ganz im Sinne von Cicely Saunders richtet sich die Aufmerksamkeit im Modell »Trauer erschließen« von Ruthmarijke Smeding, nachdem im Bistum Trier an vielen Orten qualifiziert gearbeitet wird, darauf aus, „die Patienten bzw. Sterbenden mit den Angehörigen als zusammengehörende Einheit zu sehen. Dadurch ist auch im Blick, wie sich das Handeln und Erleben in der Phase vor dem Tod auf die noch kommenden Phasen von Tod und Trauer auswirken können und was eine Begleitung bereits vor dem Tod für eine Befähigung der Angehörigen und Zugehörigen für die Zeit des Weiterlebens ohne die verstorbene Person nach dem Tod ermöglichen kann.“ Zu diesem Thema lohnt der tiefere Blick für alle Interessierten in das Buch „Jedes Sterben ist ein Riss“, aus dem die Auszüge stammen. Cicely Saunders engagierte sich auch in ihrem Ruhestand in der Hospizbewegung und starb 87-jährig in dem von ihr eröffneten Hospiz. Dank ihrem Engagement können heute viele Patienten und Sterbende und ihre Angehörigen, die notwendige Pflege und Begleitung erhalten, sowohl in medizinischer als auch in menschlicher Hinsicht.

Gebet:

„Es wachse in dir Mut dich einzulassen auf dieses Leben mit all seinen Widersprüchen, mit all seiner Unvollkommenheit, dass du beides vermagst: kämpfen und geschehen lassen, ausharren und aufbrechen, nehmen und entbehren. Es wachse in dir der Mut, dich liebevoll wahrzunehmen, dich einzulassen auf andere Menschen und ihnen teilzugeben an dem, was du bist und hast. Sei gesegnet, du, und mit dir die Menschen, die zu dir gehören, dass ihr inmitten dieser unbegreiflichen Welt den Reichtum des Lebens erfahrt.“

(Antje Sabine Naegeli)

Wir beten für die Menschen in der Ukraine, die unter den Folgen des Krieges leiden und für alle, die sich für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete einsetzen.

Schon zwei Jahre ist Krieg. Entsetzlich schnell haben wir uns schon wieder gewöhnt an die Bilder und Nachrichten aus der Ukraine. Für die Menschen vor Ort aber und für die Menschen, die ihre Heimat wegen des Krieges verlassen mussten, gibt es bis heute keine Normalität. Schrecken, Angst und Tod sind ihr Alltag.

Seit Beginn des Krieges hat es der Pazifismus schwer. Auch innerhalb der Kirchen wird um eine Position gerungen. Gibt es Situationen, in denen Waffengewalt gerechtfertigt ist? Die Einen verweisen auf das Selbstverteidigungsrecht der Ukraine und befürworten deutsche Waffenlieferungen. Andere bleiben dabei: Waffen sind zum Töten da. Mehr Waffen bedeutet mehr Gewalt, mehr Tote und keinen Frieden. Einfache Lösungen gibt es nicht. In dieser Situation beeindrucken mich alle, die sich der Kriegslogik nicht so einfach beugen: Alle, die an ziviler Konfliktbearbeitung festhalten, und damit an der Hoffnung, dass die gewaltsame Eskalation von Konflikten verhindert werden kann. Alle, die humanitäre Hilfe organisieren, die sich um die vielen Geflüchteten kümmern. Alle, die sich das Feindbild der Kriegsparteien nicht zu eigen machen. Alle, die den Kriegsdienst verweigern oder die sich in Russland trauen, den Krieg zu kritisieren. Alle, die an der Vision einer friedlichen und gerechten Welt festhalten.

Vanessa Lay

 

Gebet:

Herr und Vater der Menschheit, du hast alle Menschen mit gleicher Würde erschaffen. Gieße den Geist der Geschwisterlichkeit in unsere Herzen ein.
Wecke in uns den Wunsch nach einer neuen Art der Begegnung, nach Dialog, Gerechtigkeit und Frieden. Sporne uns an, allerorts bessere Gesellschaften aufzubauen und eine menschenwürdigere Welt ohne Hunger und Armut, ohne Gewalt und Krieg. Gib, dass unser Herz sich allen Völkern und Nationen der Erde öffne, damit wir das Gute und Schöne erkennen, das du in sie eingesät hast,
damit wir engere Beziehungen knüpfen vereint in der Hoffnung und in gemeinsamen Zielen. Amen.

(Papst Franziskus, Enzyklika Fratelli Tutti)

Wir beten für die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertageseinrichtungen, die den Kindern gute Vorbilder sein möchten, die ihnen Orientierung und Werte vermitteln.

Kath. Kindertageseinrichtungen sind wichtige Alltagsorte der Kinder und aller, die dort arbeiten, damit sind sie auch lebendige Gemeinschaften. Die Mitarbeiter*innen haben eine herausragende Bedeutung für die Kindertageseinrichtungen. In ihrem Handeln werden sie von den Kindern als Vorbilder wahrgenommen und erzählen von der christlichen Botschaft (vgl. Rahmenleitbild (RLB) für kath. Kindertageseinrichtungen im Bistum Trier).

Das christliche Menschenbild bildet die Grundlage der pädagogischen Arbeit: „Jedes Kind ist so wie es ist Person von Anfang an. Gottes Zusage an jeden Menschen, sein Ebenbild zu sein, wird in den Kindertageseinrichtungen lebendig.“ (RLB Die Vielfalt in einer Kindertageseinrichtung bietet die einzigartige Gelegenheit, dass Groß und Klein voneinander lernen können. Dies fördert nicht nur die individuelle Entwicklung jedes Kindes, sondern stärkt auch den Zusammenhalt und die Gemeinschaft innerhalb der Einrichtung. „Leben lernen und glauben lernen sind eng miteinander verbunden.“ (RLB) Glaube wird nicht nur in explizit religionspädagogischen Angeboten entdeckt, sondern im Alltag lebendig und sichtbar. 

In all ihrer Vielfalt Leben und Glauben zu verbinden, geben die Kindertageseinrichtungen der Kirche ein Gesicht – auch und vor allem in ihrer Offenheit für alle Menschen – Große wie Kleine: bunt und laut, wild und leise, fröhlich und stark, behutsam und tröstend. 
Manfred Siebald bringt es in einem seiner Lieder auf den Punkt, was (alltägliches) Leben und Glauben im Miteinander einer Kindertageseinrichtung ausmacht: „Gut, dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn, Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege geh`n. Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist.“

 

Gebet:

Gott, jede*n von uns hast du geschaffen nach deinem Ebenbild, wir alle haben Gaben und Talente, es ist gut, dass wir einander haben, jede*r von uns kann etwas einbringen, so werden wir zusammen zu bunten Gemeinschaften, die in ihrem Alltag mal laut, mal leise, von deiner guten Botschaft erzählen. Du bleibst in unserer Mitte. Immer. Wieder. Neu. Amen.

(Sandra Baltes)

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Video

Hier geht's zum Youtube-Channel "Das Video vom Papst". Das Video vom Papst ist ein Projekt des Weltweiten Gebetsnetzwerks des Papstes (Gebetsapostolat), eine Offizielle Einrichtung des Vatikans. In kurzen Videos stellt Papst Franziskus seine monatlichen Gebetsanliegen vor, in denen es um die Herausforderungen der Menschheit und den Auftrag der Kirche geht.

Gebetsanliegen für 2024

1.  Wir beten, dass unheilbar kranke Menschen und ihre Familien immer die notwendige
     Pflege und Begleitung erhalten, sowohl in medizinischer als auch in menschlicher   
     Hinsicht.

2.  Wir beten für die Menschen in der Ukraine, die unter den Folgen des Krieges leiden und
      für alle, die sich für den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete einsetzen.

3.  Wir beten für die Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertageseinrichtungen, die den
     Kindern gute Vorbilder sein möchten, die ihnen Orientierung und Werte vermitteln.

1.  Wir beten, dass diejenigen, die in verschiedenen Teilen der Welt ihr Leben für das 
     Evangelium riskieren, die Kirche mit ihrem Mut und ihrer missionarischen Tatkraft  
     anstecken.

2.  Wir beten für die Menschen im Heiligen Land, die den Schatz der verschiedenen 
     Weltreligionen bewahren und die auf ein friedliches Miteinander hoffen.

3.  Wir beten für alle, die sich in den Tagen der Fastenzeit auf den Empfang der Sakramente 
     der Taufe, Firmung und Eucharistie vorbereiten. 

 

1.  Wir beten, dass die Würde und der Reichtum der Frauen in jeder Kultur anerkannt  
     werden und dass die Diskriminierung, unter der sie in verschiedenen Teilen der Welt
     leiden, aufhört.

2  Wir beten für die Christinnen und Christen, die im Blick auf den auferstandenen Christus
     das Gemeinsame mehr betonen als das Trennende und sich für die Einheit der Christenheit einsetzen.

3. Wir beten für all jene, die sich zu den Heilig-Rock-Tagen in Trier versammeln und für alle,
     die sich mit unserem Dom 50 Jahre nach seiner Wiedereröffnung verbunden wissen.

1.  Wir beten, dass Ordensfrauen, Ordensmänner und Seminaristen auf ihrem Berufungs-
     weg durch eine menschliche, pastorale, spirituelle und gemeinschaftliche Ausbildung 
     wachsen, die sie zu glaubwürdigen Zeugen des Evangeliums macht.

2.  Wir beten für die Politikerinnen und Politiker, die sich anlässlich der Europawahl und der 
     Kommunalwahlen im Saarland und Rheinland-Pfalz zur Kandidatur bereit erklärt haben
     und Verantwortung zur Gestaltung der Gesellschaft übernehmen möchten.

3.  Wir beten für alle, die sich zum Katholikentag in Erfurt versammeln, den Glauben  
     miteinander teilen und Kirche gestalten wollen.

1.  Wir beten, dass Migranten, die vor Krieg oder Hunger fliehen und zu einer Reise voller 
     Gefahren und Gewalt gezwungen sind, in ihren Aufnahmeländern Akzeptanz und neue
     Lebenschancen finden mögen.

2.  Wir beten für die verschiedenen Ordensgemeinschaften, die in unserem Bistum wirken 
     und durch ihr Gebet und soziale Aufgaben einen Beitrag zur Ausbreitung des Reiches
     Gottes leisten. 
    

3.  Wir beten für die Pilgerinnen und Pilger, die auf dem Jakobsweg oder anderen Pilger- 
     wegen die Nähe Gottes suchen und seine Begleitung spüren.

1. Wir beten, dass das Sakrament der Krankensalbung den Menschen, die es empfangen, 
     und ihren Angehörigen die Kraft des Herrn schenkt und für alle immer mehr zu einem 
     sichtbaren Zeichen der Barmherzigkeit und Hoffnung wird. 

2.  Wir beten für die Messdienerinnen und Messdiener aus dem Bistum Trier und weltweit,
     die sich auf die Teilnahme an der Romwallfahrt vorbereiten und sich auf die Begeg-
     nungen vor Ort freuen.

3.  Wir beten für die Sportlerinnen und Sportler aus der ganzen Welt, die in Paris zu den
     olympischen und paralympischen Spielen zusammenkommen und eine Kultur des 
     friedlichen Miteinanders im sportlichen Wettstreit praktizieren.

1.  Wir bitten die politischen Führer, sich in den Dienst ihres Volkes zu stellen, sich für eine 
     ganzheitliche menschliche Entwicklung und das Gemeinwohl einzusetzen, sich um die-
     jenigen zu kümmern, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, und den Ärmsten Vorrang 
     zu geben.

2.  Wir beten für alle, die auch drei Jahre danach noch immer schwer von den Aus-
     wirkungen der Flutkatastrophe in unserem Bistum betroffen sind und bis heute nicht in
     ihre Häuser zurückkehren konnten.

3.  Wir beten für diejenigen, die in den Sommermonaten Ruhe und Erholung suchen und 
     für alle, die mit Freizeitangeboten Möglichkeiten zur Betreuung schaffen.
 

1.  Wir beten, dass jeder von uns mit dem Herzen auf den Schrei der Erde und der Opfer von
     Naturkatastrophen und des Klimawandels hört und sich persönlich verpflichtet, für die 
     Welt, in der wir leben, zu sorgen.

2.  Wir beten für die Kinder, die in diesen Tagen eingeschult werden oder an einer neuen 
     Schule beginnen.

3.  Wir beten für alle Beschäftigten in den sozialen und karitativen Einrichtungen unseres 
     Bistums, die sich der Sorgen und Anliegen der Menschen annehmen, die ihnen 
     anvertraut sind.

1.  Wir beten, dass die Kirche weiterhin in jeder Hinsicht einen synodalen Lebensstil im
     Zeichen der Mitverantwortung unterstützt, der die Beteiligung, die Gemeinschaft und 
     die gemeinsame Sendung von Priestern, Ordensleuten und Laien fördert. 

2.  Wir beten für alle, die sich für die Bewahrung der Schöpfung einsetzen und nach 
     Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels suchen. 

3.  Wir beten für alle, denen die Polarisierung in Politik und Gesellschaft Sorge macht und
     für diejenigen, die sich trotz aller Anfeindungen für den Ausgleich der Interessen ein-
     setzen. 

1.  Wir beten, dass alle Eltern, die um einen verstorbenen Sohn oder eine verstorbene
     Tochter trauern, in der Gemeinschaft Unterstützung finden und vom tröstenden Geist
     den Frieden ihres Herzens erhalten. 

2.  Wir beten für alle, die sich in Wissenschaft und Forschung mit Fragen des Glaubens   
     beschäftigen, und sich in den Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft einbringen. 

3.  Wir beten für alle, deren Glaube angesichts von Tod, Krieg und Gewalt ins Wanken 
     gerät und die sich schwer damit tun, Zeichen der Hoffnung in ihrem Leben zu sehen.

1.  Wir beten für die „Pilger der Hoffnung“,  dass das Heilige Jahr 2025 uns im Glauben stärkt 
     und uns hilft, den auferstandenen Christus mitten in unserem Leben zu erkennen und 
     uns zu Pilgern der christlichen Hoffnung macht.

2.  Wir beten für alle Christinnen und Christen, die sich auf das Fest der Menschwerdung 
     Gottes vorbereiten und darin ein Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen erkennen.
    
3.  Wir beten für die Kinder, die sich als Sternsingerinnen und Sternsinger aussenden 
      lassen und damit ein Zeichen der Solidarität mit Kindern in Not setzen.

Von Anfang an haben die Mitglieder des Gebetsapostolats um das Wachsen des Reiches Gottes hier auf Erden gebetet. Die Verantwortlichen haben ihnen monatlich ein konkretes Missionsanliegen vorgelegt und sie eingeladen, für dieses Anliegen in besonderer Weise zu beten. Bereits seit dem Jahre 1887 hat der Papst selbst die Festlegung des monatlichen Missionsanliegens übernommen. Heute wählen Vertreter aller Kontinente die jährlichen päpstlichen Gebetsanliegen in einem besonderen Verfahren aus einer Vielzahl von Vorschlägen aus. Die Schlussauswahl legen sie dem Papst vor, der sie dann bestätigt.

Es gibt zwei Anliegen für jeden Monat, ein allgemeineres und ein mehr missionarisches. - In einem „Weltgebet“ machen sich die Christen auf allen Kontinenten die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters zu eigen. Eine große, weltweite Solidarität von Millionen Gläubigen wird durch dieses Gebet Wirklichkeit.

Damit jedoch die kirchlichen Belange eines Bistums mit ihren Pfarreien, Gemeinschaften und Einrichtungen in das Gebet mit einbezogen werden, können auch die Bischöfe eigene Gebetsanliegen hinzufügen. Der Bischof von Trier tut dies seit einigen Jahren.

Das "Gebetsapostolat" sorgt für die Verbreitung dieser monatlichen Gebetsanliegen.