Christliche Ökumene im Bistum Trier
Gottesdienst zum Buß- und Bettag

Hier finden Sie die gesamte Pressemitteilung zum Gottesdienst des Buß- und Bettag.
So erreichen Sie uns

Das Bistum ist Mitglied und arbeitet mit in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, Region Südwest
Ökumene
Offener Brief - Denkschrift „Welt in Unordnung – Gerechter Friede im Blick“
Hier finden Sie den offenen Breif an die EKD.
Ökumenischer Studienkurs
Der Ökumenische Studienkurs 2026 gibt Praktikerinnen und Praktikern die Möglichkeit, Chancen und Grenzen ökumenischer Kooperation zu erkunden, die eigenen Erfahrungen zu reflektieren und miteinander Perspektiven für das gemeinsame Zeugnis zu entwickeln. Das Plakat zur Veranstaltung finden Sie hier
Bilderreihe zu "Wir gehören zusammen" - Nizäa-Ikone macht Station im Trierer Dom
Hier finden Sie die Pressemitteilung zu dieser Veranstaltung

„Wir glauben an den einen Gott – eine humane Gesellschaft ohne Gott?“
Podiumsdiskussion am Buß- und Bettag 2024 in Trier
Dieser Frage gehen Prof. em. Dr. Detlef Pollack von der Universität Münster, Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier, sowie Dr. Thorsten Latzel, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), nach. Professor Pollak gab einen thematischen Impuls „Kirchen als gesellschaftliche Größen – gegenwärtige Veränderungsprozesse und ihre Bedeutung für das kirchliche Handeln“. Moderiert wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Andreas Mühling vom Ökumenischen Institut für interreligiösen Dialog der Universität Trier.
Eine Veranstaltung der Theologischen Fakultät Trier, des Bistums Trier und des Ökumenischen Instituts für interreligiösen Dialog an der Universität Trier.
Hier finden Sie die Pressemitteilung zur Podiumsdiskussion.
Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK)
Interreligiöses Friedensprojekt „Weißt du, wer ich bin?“ startet neue Projektphase
Von 2026 bis 2028 können sich interreligiöse Initiativen aus ganz Deutschland wieder auf finanzielle Förderung bewerben.
Frankfurt am Main (26.03.2026) – Der Projektantrag von „Weißt du, wer ich bin?“ wurde für weitere drei Jahre vom Bundesministerium des Innern bewilligt. Das Projekt setzt auch in seiner sechsten Förderphase ein Zeichen für das friedliche Zusammenleben zwischen Judentum, Christentum und Islam. Durch die Weitergabe von Fördermitteln an interreligiöse Initiativen, die wissenschaftliche Reflexion und öffentliche Kommunikation der Dialogerfahrungen fördert das Projekt nachhaltig zivilgesellschaftliches Engagement.
„Weißt du, wer ich bin?" ist ein trialogisches Projekt der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) in Kooperation mit dem Zentralrat der Juden, islamischen Bundesdachverbänden sowie der Christlich-Islamischen Begegnungs- und Dokumentationsstelle (CIBEDO, Fachstelle der Deutschen Bischofskonferenz), der Jüdischen Akademie Frankfurt und der Akademie für Islam in Wissenschaft und Gesellschaft (AIWG).
Das Projekt geht zurück auf einen Beschluss der Mitgliederversammlung der ACK aus dem Jahr 1994 zu einem Arbeitsvorhaben für den Dialog mit anderen Religionen und gegen Rassismus und Gewalt. Der Name ist Programm: „Weißt du, wer ich bin?“ versteht das gegenseitige Kennenlernen als Weg zum friedlichen Zusammenleben und fördert interreligiöse Initiativen deutschlandweit, die denselben Ansatz verfolgen. Die geförderten Initiativen zeichnen sich neben ihrer interreligiösen Trägerstruktur durch eine große Vielfalt der Formate aus: Von Bildungsprojekten in Schulen und auf Tagungen über künstlerische und sportliche Initiativen bis zu gemeinsamen Ausflügen und Feiern zeigen sie, wie Dialog in allen Lebensbereichen umgesetzt wird.
Reverend Christopher Easthill (Vorsitzender der ACK) sagt angesichts des Beginns der nun sechsten Förderphase: „Ich freue mich sehr, dass dieses wichtige interreligiöse Projekt fortgesetzt wird. Sich gegenseitig kennenlernen ist schließlich ein Prozess, und damit nie abgeschlossen, auch weil die daran beteiligten Menschen sich durch den Austausch und Dialog verändern.“ Ab sofort können im Projektbüro wieder Anträge auf maximal 15.000€ Förderung gestellt werden. In drei Bewerbungsrunden entscheidet der Exekutivausschuss des Projekts in Rücksprache mit dem Bundesministerium des Innern über die Bewilligung der Anträge. Die Fristen für 2026 zur Berücksichtigung in der jeweiligen Bewerbungsphase sind: 01.05., 01.08., 01.11. Die Anträge müssen mindestens vier Wochen vor dem geplanten Projektstart eingereicht werden. Angaben zum Bewerbungsprozess und Beispiele für Projektideen stehen auf der Website (www.weisstduwerichbin.de).
Rechts an der Seite gibt es Bilder und den Link zur Pressemitteilung.
Pressemitteilung der Delegiertenversammlung der ACK Südwest im März 2026

Die Delegiertenversammlung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Region Südwest traf sich zur ersten Versammlung 2026 in Speyer. Im Mittelpunkt der Beratungen stand das Thema „Kirche in Zeiten des Populismus“.
So referierte Dr. Hilke Rebenstorf, Wissenschaftliche Referentin für Kirchensoziologie im Sozialwissenschaftlichen Institut der EKD zum Thema:
„Rechtspopulismus und Kirche(n). Hintergründe – Anknüpfungspunkte“. Frau Dr. Rebenstorf mahnte zu Beginn ihres Vortrages, in den Gemeinden vor Ort zu bleiben als Kirche vor Ort, denn „wenn Kirche sich zurückzieht aus den Gemeinden, dann kommen andere nach.“ Dr. Michael Roseneck, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Praktische Philosophie II der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Professur für Religionsphilosophie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main zum Thema: „Was zum Himmel schreit – Die Demokratie und Gerechtigkeit schützende und stützende Funktion der Religion“.
Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt stellte die erste Auseinandersetzung mit der revidierten Fassung der „Charta oecumenica“ dar. In Kleingruppen wurden die vierzehn Artikel der neuen Charta diskutiert und abschließende beraten, welche Punkte für die Arbeit in der ACK von besonderer Relevanz sein können. So hieß es dann als Resonanz: „die Frage bleibt, wo können wir die Charta punktuell verdeutlichen. Eine Möglichkeit wäre bei Stadt -Jubiläen, der Weite der Konfessionen und Religionen einen Platz einzuräumen.“ „Wir kommen ökumenisch nicht weiter, wenn sich die „großen Player“ nicht zurücknehmen“, so Jutta Walber, Vorsitzende der ACK SW.
Im Operativen standen dann die Berichte der Mitgliedskirchen und die Mitarbeit bei den Heilig Rock Tagen in Trier im Fokus. Hier wurde gesagt:
Die ACK hat zur Kenntnis genommen, dass sich das Bistum bei den HRT aus dem öffentlichen Bereich des Hauptmarktes auf den Domvorplatz zurückzieht. Dennoch werden wir als ACK weiterhin auf dem Hauptmarkt mit einem Segensangebot präsent sein
Die Zukunft ist ökumenisch
SPEYER – Bei der Jubiläumstagung zum 50-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Südwest haben Vertreter den Stellenwert der Ökumene betont. Die Neuapostolische Kirche Westdeutschland wurde als neues Mitglied aufgenommen. Den gesamten Artikel dazu finden Sie hier
Save the Date - Zentrale Feier des Ökumenischen Tags der Schöpfung
Hier finden Sie die Einladung zur Zentralen Feier des ökumenischen Tags der Schöpfung
Gebetswoche für die Einheit der Christen endete am Sonntagabend in Köln mit Lichtfeier in Armenischer Hauptkirche Deutschlands
Hier finden Sie die Pressemitteilung zu diesem Thema
255. Mitgliederversammlung der ACK in Deutschland tagte in Mainz

Hier finden Sie die Pressemitteilung dazu.







