Die Karwoche - beginnend am Palmsonntag - bildet den Höhepunkt der Fastenzeit und mündet ins Osterfest, das höchste Fest der Katholischen Kirche. Die "drei österlichen Tage" bilden dabei eine Einheit: Sie beginnen am Vorabend des Karfreitag (Gründonnerstag) und führen über den Karfreitag mit dem Gedenken des Kreuzestodes Christi über den Karsamstag als Tag der Grabesruhe durch die Osternacht hin zum Ostersonntag, dem Fest der Auferstehung.
Christus ist von den Toten auferstanden, er hat den Tod besiegt. Diese Freude feiert die Kirche in der Osterzeit - sieben mal sieben Tage - bis zum Pfingstfest. Der Sieg des Lebens über den Tod reicht aber weit über diese Wochenzeit hinaus und soll das ganze christliche Leben stärken.







![Zentral abgebildet ist Jesus in der Luft schwebend. Er hält eine Georgskreuz-Fahne[3] und wird von Engeln flankiert; unterhalb sehen Figuren (liegend und stehend) auf diesen herauf. Die Mehrzahl der Figuren weisen eine gen Himmel weisende Handbewegung auf. In der unteren Bildmitte ist ein leeres Podest. Links im bild sind 3 Frauen. Die Figuren sind in eine Landschaft mit aufgehender Sonne eingebettet. Quelle: Wikipedia](/export/sites/portal/news/.galleries/bilder/Raffaello_Sanzio_Auferstehung_Christi_Sao_Paulo.jpg_1064250700.jpg)

