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Zwischenstand zur Umsetzung der Synode in die Praxis

heraus gerufen. Die nächsten Schritte in die Zukunft

Update 7. Februar: Klarheit im Frühsommer 2020

Rom setzt Umsetzungsgesetz zur Überprüfung aus

Nachdem die römische Kleruskongregation am 21. November 2019 den Vollzug des Gesetzes zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016 zur Überprüfung ausgesetzt und Bischof Ackermann um Stellungnahme gebeten hatte (mehr), hat Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg am 7. Februar 2020 mitgeteilt, dass die Prüfung der Kleruskongregation „in Anbetracht der Bedeutung des Themas für die Pastoral und für den priesterlichen Dienst in der Diözese“ noch einige Zeit in Anspruch nehme. Damit sei klar, dass ein unterjähriger Start der neuen Pfarreien in 2020 definitiv ausgeschlossen ist. „Nach Abschluss des römischen Verfahrens werden wir zeitnah einen neuen Zeitplan vorlegen, wann die rechtlichen Rahmenbedingungen veröffentlicht werden und welche Schritte sich daraus ergeben.“ (mehr lesen in der Nachricht)

Die Übergangsregelungen für die Räte finden Sie unter diesem Link.

Aktuelle Entwicklungen

Gespräche sind terminiert

Bischof Dr. Stephan Ackermann wird am 5. Juni in Rom zu Gesprächen in der Kleruskongregation sein. Die Gespräche sind Teil des römischen Prüfverfahrens im Zuge der Aussetzung des Gesetzes zur Umsetzung der Diözesansynode. Bischof Ackermann wird begleitet von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg und dem Leiter des Synodenbüros, Christian Heckmann.

(Mehr lesen in der Nachricht vom 29. Mai)


Kleruskongregation weist Beschwerde zurück – Prüfung geht weiter

Die hierarchische Beschwerde, die Mitglieder der Priestergemeinschaft Unio Apostolica gegen das Umsetzungsgesetz zur Trierer Diözesansynode bei der römischen Kleruskongregation eingereicht hatten, ist aus formalen Gründen zurückgewiesen worden. Das hat der Präfekt der Kleruskongregation, Beniamino Kardinal Stella, dem Trierer Bischof Dr. Stephan Ackermann mitgeteilt.

Mehr lesen in der Nachricht vom 15. Mai 2020


Große Mehrzahl der amtierenden Ratsmitglieder nimmt Übergangsmandat an

Gremien übernehmen auch in „Zwischenzeit“ Verantwortung

Der überwiegende Teil der bisherigen Gremienmitglieder bleibt für eine Übergangszeit im Amt. Das hat die Abfrage aller Pfarreien-, Pfarrgemeinde- und Kirchengemeinderäte sowie der Verbandsvertretungen im Bistum Trier ergeben. Verwaltungsräte waren von dieser notwendigen Klärung nicht betroffen. (mehr dazu lesen - in der Nachricht)


Ziele der Kirchenmusik vorgestellt

Entwicklungsprozess Kirchenmusik

Die Arbeitsgruppe „Entwicklungsprozess Kirchenmusik“, zusammengesetzt aus Vertreterinnen und Vertretern aller im Bereich Kirchenmusik Aktiven und unter Leitung von Ulrich Stinner (Abteilung Pastorale Grundaufgaben im Bischöflichen Generalvikariat) hat mehrere Szenarien erarbeitet, wie die Kirchenmusik im Bistum unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016 neu aufgestellt werden kann. Die Ziele von Kirchenmusik sind nach der Beratung in der Bistumsleitung nun in einer Übersicht vorgestellt und veröffentlicht worden.

Mehr lesen auf dieser Seite.

„Diakonische Kirchenentwicklung“ als Schwerpunkt pastoralen Wirkens

Bewusster den diakonischen Auftrag leben

Bewusster und mehr als bisher den diakonischen Auftrag zu leben: Diesem Anliegen der Synode will die Kirche im Bistum Trier sich verstärkt widmen. Mit dem Hirtenbrief zur Österlichen Bußzeit am 1. März betont Bischof Dr. Stephan Ackermann diesen Schwerpunkt, der sich in den nächsten Jahren auf verschiedene Arten und auf unterschiedlichen Ebenen entfalten soll. (mehr lesen in der Nachricht)

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Themenseite www.bistum-trier.de/heraus-gerufen/diakonisch 

Abiturient befasst sich mit Trierer Bistumssynode

Ein Plädoyer für Veränderung

Mit dem Prozess der Bistumssynode und ihrer Umsetzung befasste sich der Abiturient Luca Schwarz nicht nur im Rahmen einer Facharbeit. Der junge Mann aus Welling ist in seiner Heimatpfarrei Ochtendung-Kobern kirchlich engagiert als Mitglied im Pfarrgemeinderat, Obermessdiener, Lektor und Organist. In seiner ehemaligen Schule, dem Bischöflichen Cusanus-Gymnasium, half er bei der Organisation von Gottesdiensten. Er wählte katholische Religion als Leistungskurs: Dies alles waren Gründe, warum Schwarz sich für eine Facharbeit mit dem Titel „Schritte in die Zukunft wagen – Konsequenzen für das Gemeindeleben aus dem Trierer Synodenbeschluss“ entschied. (mehr)

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