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Zwischenstand zur Umsetzung der Synode in die Praxis

heraus gerufen. Die nächsten Schritte in die Zukunft

Aktuell - Oktober 2019

Stellungnahme zur Umfrage der „Initiative Kirchengemeinde vor Ort“

„Nicht wirklich aussagekräftig"

Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg äußert sich zum "Stimmungsbild", das von der Initiative Kirchengemeinde vor Ort erhoben wurde.

Die Stellungnahme im Wortlaut.
 


Wahlen in den neuen Pfarreien

Bischof Dr. Stephan Ackermann hatte den Kultusministerien von Rheinland-Pfalz und Saarland das „Gesetz zur Umsetzung der Ergebnisse der Diözesansynode 2013-2016“ vorgelegt gemäß der Vereinbarung mit den Ländern, nach der diese in Fragen der vermögensrechtlichen Vertretungen zu hören sind. Beide Ministerien haben keine Einsprüche erhoben. Damit steht dem Erlass des Gesetzes am 15. Oktober 2019 nichts im Weg.

Ab dann tritt die Wahlordnung für die Wahl zum ersten Rat der Pfarrei in Kraft. Diese Wahlen werden gerade in den 15 Pfarreien vorbereitet, die zum 1. Januar 2020 errichten werden sollen. Auf dieser Informationsseite finden Sie die Formulare und Materialien zum Download. Für die Pfarreien, die noch nicht 2020 errichtet werden, gibt es Übergangsregelungen / Übergangsmandate, die Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg in einem Brief an die Gremienmitglieder erläutert hat. Zur Veröffentlichung des Gesetzes ist auch eine weitere Ausgabe der Zeitung EinBlicke geplant, die das Gesetz erläutern wird.


"An das pilgernde Volk Gottes in Deutschland"

Impulse von Bischof Stephan zum Papstbrief

Im Juni hatte Papst Franziskus sich in einem Brief an „das pilgerne Volk Gottes in Deutschland“ gewandt. Unser Bischof Stephan findet, dass der Brief auch viele spirituelle Anregungen für unseren diözesanen Weg der Synodenumsetzung und unser Vorhaben, das synodale Prinzip bistumsweit zu leben, enthält. Deshalb wird er ab dem 8. September in den folgenden zehn Wochen jeweils kurze Impulse zu zehn Kernaussagen aus dem Papst-Brief geben. Sie sind im gedrucktenPaulinus zu lesen und im Synodenblog sowie auf dieser Seite im Wortlaut zu finden.

Dank und Ermutigung: Wahl zum ersten Rat der Pfarrei und Übergangsmandate

Bischof und Generalvikar schreiben an die Räte

Dank für die bisherige Arbeit der Räte im Bistum, Ermutigung für das, was kommt: Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg haben sich in Briefen an die Gremienmitglieder im Bistum gewandt, ihnen für ihre bisherige Arbeit gedankt und die weiteren Schritte erläutert: Für die Pfarreien, die zum 1. Januar 2020 errichtet werden, stehen nun die Wahlen zum ersten Rat der Pfarrei an. Für die Pfarreien, die später errichtet werden, stellen sich die Fragen zum Übergangsmandat. Wir dokumentieren hier die Briefe. Mehr Informationen finden Sie auf der Seite zur Wahl des ersten Rates der Pfarrei.

  • Hier können Sie den Brief von Bischof Dr. Stephan Ackermann an die Mitglieder der Gremien bzw. Organe der Pfarreien, Pfarreiengemeinschaften, Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände sowie der Dekanate  als PDF downloaden. Mehr Informationen zur Wahl zum ersten Rat der Pfarrei finden Sie auf dieser Seite.

  • Hier können Sie den Brief von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg an die Mitglieder der Gremien bzw. Organe der Pfarreien,  Pfarreiengemeinschaften, Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände sowie der Dekanate als PDF-Dokument downloaden. Er richtet sich an die Pfarreien, die am 1. Januar 2020 starten. Mehr Informationen zur Wahl zum ersten Rat der Pfarrei finden Sie hier.

  • Hier können Sie den Brief von Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg an die Mitglieder der Gremien bzw. Organe der Pfarreien,  Pfarreiengemeinschaften, Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände sowie der Dekanate als PDF-Dokument downloaden. Er richtet sich an die Pfarreien, die erst 2021 oder 2022 starten und beantwortet Fragen zu den Übergangsmandaten der Gremien in diesen Pfarreien. (Formular für das Übergangsmandat)

  • Aufgaben und Zusammensetzung des Rates der Pfarrei Switch

    Der Rat der Pfarrei

    • beschließt einen Haushaltsplan für jedes Haushaltsjahr und stellt den Jahresabschluss fest.
    • verwaltet mit dem Leitungsteam und der Vermögenskammer das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beschließt auf der Grundlage des Synodendokuments die Schwerpunktsetzung für das kirchliche Handeln in der Pfarrei.
    • Hier fließen die Beratung und Vorgaben der Pastoralkammer (Synodalversammlung, Rahmenleitbild) und die mittelfristigen Ressourcenplanungen der Vermögenskammer ein.
    • wählt die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams.

    Der Rat der Pfarrei besteht aus den Mitgliedern der Pastoralkammer und den Mitgliedern der Vermögenskammer. Der Vorstand besteht aus dem Vorstand der Pastoralkammer (ohne Beisitzer/innen) und dem Vorstand der Vermögenskammer. Den Vorsitz des Rates hat der/die Vorsitzende der Pastoralkammer; stellvertretender Vorsitzender des Rates ist der Vorsitzende der Vermögenskammer.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Pastoralkammer Switch

    Die Pastoralkammer

    • ist der Förderung vielfältiger Orte von Kirche verpflichtet.
    • Sie nimmt die Registrierung von Orten von Kirche entgegen.
    • ...wirkt mit bei der Umsetzung des Rahmenleitbilds.
    • ...berät die von der Synodalversammlung vorgeschlagenen pastoralen Schwerpunktthemen und jene aus der pastoralen Planung gemäß dem Rahmenleitbild.
    • ...macht strategische Vorgaben zum Einsatz von Ressourcen, zur Gestaltung des Stellenplans sowie zur Gestaltung von Entwicklungszielen.

    Die Pastoralkammer setzt sich zusammen aus

    • 20 gewählten Mitgliedern, davon: 10 in Urwahl gewählte Mitglieder und 10 durch die Synodalversammlung gewählte Mitglieder
    • den Mitgliedern des Leitungsteams
    • zwei berufenen Mitgliedern.

    Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, einer Schriftführerin oder einem Schriftführer, dem Pfarrer/Mitglied des Leitungsteams. Es sind bis zu zwei Beisitzer/innen möglich. Der oder die Vorsitzende ist Laie.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Vermögenskammer Switch

    Die Vermögenskammer

    • verwaltet mit dem Leitungsteam und dem Rat der Pfarrei das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beaufsichtigt das Leitungsteam.
    • stimmt Rechtsgeschäften und Rechtsakten nach §17 KVVG zu.
    • berät das Leitungsteam und den Rat der Pfarrei in Ressourcen-Fragen.
    • stellt eine mittelfristige Ressourcenplanung auf.

    Die Kammer setzt sich zusammen aus

    • 10 gewählten Mitgliedern
    • 5 in Urwahl gewählten Mitgliedern
    • 5 durch die Synodalversammlung gewählten Mitgliedern
    • dem Pfarrer als Vorsitzenden ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten
    • Die anderen Mitglieder des Leitungsteams haben Gaststatus.

    Der Vorstand besteht aus dem Pfarrer als Vorsitzenden (ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten), der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden sowie der Schriftführerin oder dem Schriftührer. Den Vorsitz der Vermögenskammer hat der Pfarrer (ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten); der oder die stellvertretende Vorsitzende ist Laie.

Abiturient befasst sich mit Trierer Bistumssynode

Ein Plädoyer für Veränderung

Zum 1. Januar 2020 verändert sich die Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern – sie wird Teil der Pfarrei der Zukunft (PdZ) Ochtendung. Der Entscheidung ging eine Bistumssynode voraus. Mit diesem Prozess befasste sich der Abiturient Luca Schwarz nicht nur im Rahmen einer Facharbeit. Der junge Mann aus Welling ist in seiner Heimatpfarrei Ochtendung-Kobern kirchlich engagiert als Mitglied im Pfarrgemeinderat, Obermessdiener, Lektor und Organist. In seiner ehemaligen Schule, dem Bischöflichen Cusanus-Gymnasium, half er bei der Organisation von Gottesdiensten. Er wählte katholische Religion als Leistungskurs: Dies alles waren Gründe, warum Schwarz sich für eine Facharbeit mit dem Titel „Schritte in die Zukunft wagen – Konsequenzen für das Gemeindeleben aus dem Trierer Synodenbeschluss“ entschied. (mehr)

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