Unsere WebSeite verwendet Cookies (kleine Textdateien, die sie auf Ihrem Rechner ablegt); dadurch bleibt bistum-trier.de für Sie möglichst leicht zugänglich und komfortabel. Näheres finden Sie in unserer Datenschutzerklärung . Sie können in den Einstellungen Ihres Browsers bestimmen, ob er Cookies akzeptiert oder nicht. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.

"Erste entscheidende Ebene des kirchlichen Lebens"

Die Orte von Kirche

  • Der Begriff „Orte von Kirche“ ist ein Schlüssel für das Konzept der Pfarrei der Zukunft. Er macht den Unterschied deutlich zu den bisherigen Pfarreien, die unter der Verantwortung des Pfarrers und unterstützt von den Gremien das gesamte Leben der Pfarrei koordiniert haben.
  • Die Pfarrei der Zukunft ist ein weiter Raum. Kirchliches Leben ereignet sich an den verschiedenen Orten von Kirche. Das Leitungsteam und die Hauptamtlichen unterstützen, vernetzen und sorgen dafür, dass die Orte von Kirche sich entwickeln können. Das Leitungsteam kann und soll die Pfarrei der Zukunft nicht „von oben“ gestalten.

Nähe des kirchlichen Lebens vor Ort

  • In der Pfarrei der Zukunft gibt es Orte von Kirche mit mehr institutionellem Charakter und gottesdienstliche Orte von Kirche; der Begriff ist sehr offen. Es gilt das Jesus-Wort: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
  • Die Orte von Kirche sind entscheidend für das kirchliche Leben vor Ort. Aus den Orten von Kirche konstituiert sich eine Synodalversammlung; die verschiedenen Orte von Kirche wirken in der Synodalversammlung auch an der Gestaltung der gesamten Pfarrei mit. Sie entsenden Delegierte in die Synodalversammlung, wenn sie  bestimmte  Kriterien erfüllen (z.B. Anerkennung des Rahmenleitbilds der Pfarrei der Zukunft).
  • Der „Pfarrort“ der Pfarrei der Zukunft ist Dienstsitz für das Leitungsteam der Pfarrei. Dort ist auch das Pfarramt als zentrale Verwaltung angesiedelt.

Ein sperriger Begriff - mit Leben zu füllen

Einen sperrigen Begriff hat die Synode da gewählt: Die Pfarrei der Zukunft soll sich aufbauen von den „Orten von Kirche“. Also von da her, wo Christen ihren Glauben leben und miteinander teilen. Früher hieß ein solcher Ort einfach „Gemeinde“. Aber die Synode wollte ja den Blick weiten – also auch über das bisher Bekannte in der Pfarrgemeinde hinausschauen; christliches Leben und damit „Kirche“ findet nämlich auch an ganz anderen Orten und in ganz anderen Gruppen statt, als bisher bewusst oder erwartet war.

„Orte von Kirche“ sind eine Herausforderung

Viele sollen nachdenken und nachschauen, wo sie selbst so etwas erleben wie „Kirche“ oder „Gemeinde“; wo für sie Gemeinschaft von und mit anderen Christinnen und Christen stattfindet – erst mal miteinander, und dann auch mit Blick auf „die Anderen“, auf Menschen und Probleme, für die sie als Kirche da sein wollen. Das klingt sehr allgemein auf den ersten Blick. Klingt ein wenig formlos. Ist aber zugleich eine Einladung, sich in Bewegung zu setzen und Neues zu entdecken und selbst zu formen. Zu einer solchen Entdeckungsreise lädt auch Bischof Stephan in seinem Brief an die Mitglieder der Räte im Bistum (September 2019) ein, wenn er schreibt: „Manche Pläne werden wir [erg.: trotz Kritik in der Anhörungsphase] … beibehalten, so etwa die spärlicheren Festlegungen bei den ‚Orten von Kirche‘. Ich glaube, dass wir vieles miteinander im Tun lernen werden.“ Bistum und Bischof hoffen, dass die Aktiven vor Ort kreativ sind – und eben auch neue Orte von Kirche finden oder entwickeln.

In jeder Pfarrei geht es jetzt und künftig darum, dass Menschen Jesus Christus und seiner frohen Botschaft begegnen können. Diejenigen, die von Jesus Christus erfahren haben und die von ihm und seiner Botschaft berührt sind, werden davon erzählen. Bereits heute gibt es viele verschiedene kirchliche Orte, wo das möglich ist, wo die Botschaft vom liebenden und barmherzigen Gott in Wort und Tat verkündet und bezeugt wird: in der Krankenhausseelsorge, an Pilgerorten, in Klöstern, in Einrichtungen und Diensten der Caritas, in verbandlichen Gruppen, in citypastoralen Projekten, durch Familiengottesdienstkreise, in Gemeinden für Katholiken anderer Muttersprache, in der Schulpastoral, bei Einkehrtagen und Freizeitmaßnahmen, in Kindertagesstätten, in Hochschulgemeinden, in Filialgemeinden, durch Eine-Welt-Gruppen, in Kirchen der Jugend, durch den Besuchsdienst, die Gruppe der Katechetinnen und Katecheten.

Antwort auf die Lebenssituation der Menschen vor Ort

Diese verschiedenen Orte von Kirche sind eine Antwort darauf, dass die Lebenssituationen der Menschen sehr unterschiedlich sind. Die Pfarrei wird also zukünftig unterschiedliche Formen und Orte von Kirche ermöglichen. Denn so können Menschen in ihren verschiedenen Lebensphasen, Situationen und Anliegen kirchliches Wirken erleben, mitleben und gestalten. Manche Menschen suchen und pflegen eine enge Anbindung an einen Ort, auch im ganz konkreten und geographischen Sinne (Dorfgemeinschaft, Stadtteil-Initiative), finden dort ihre kirchliche Heimat; manche bleiben im lockeren Kontakt zu mehreren Orten von Kirche. Andere schauen einmal vorbei und gehen wieder; andere haben bislang keinen Ort von Kirche gefunden, der ihrer Lebenssituation entspricht und ihnen etwas für ihr konkretes Leben bedeutet.

"Die verschiedenen Orte von Kirche sind eine Antwort darauf, dass die Lebenssituationen der Menschen sehr unterschiedlich sind. Die Pfarrei wird zukünftig unterschiedliche Formen und Orte von Kirche ermöglichen."

Diese vielfältigen Orte von Kirche sind wahrzunehmen, zu achten und wertzuschätzen. Sie können sich gegenseitig ergänzen und stellen keine Konkurrenz dar. Es gibt keine Über- oder Unterordnung. Es gibt nicht wichtige und weniger wichtige Orte von Kirche. Es gibt Orte von Kirche, die vergehen; andere entstehen, z. B. Hauskirchen, Gruppen, die die Bibel teilen, Pilgergemeinschaften oder Initiativen der Nachbarschaftshilfe.

Allen Orten von Kirche ist gemeinsam, dass sie sich von der Botschaft Jesu Christi leiten lassen. An den unterschiedlichen Orten geht es darum, zu sehen, was die Menschen bewegt, und was die Menschen suchen. Es geht darum, dorthin zu gehen, wo die Menschen hingehen und sich treffen.

Vernetzung fördern

Manches Mal sind die Orte von Kirche wirksamer, wenn sie sich mit einem anderen Ort von Kirche zusammentun und da, wo es dem gemeinsamen Wohle dient, gemeinsam agieren. Die Aufgabe der Pfarrei ist es, diese Vernetzungen zu fördern, aufeinander aufmerksam zu machen und Gelegenheit zu geben zu abgestimmtem Handeln, wo die Situation der Menschen in einem Sozialraum es erfordert (vgl. PGO § 12 Abs. 4).

Eine besondere Gelegenheit für diese Abstimmungen untereinander ist die Synodalversammlung. Bei der Synodalversammlung geht es darum, von den anderen Orten von Kirche zu hören, gemeinsam zu beraten und zu beschließen, worauf es aus Sicht der Mitwirkenden für das kirchliche Handeln der Pfarrei schwerpunktmäßig ankommt. Das Ergebnis dieser Synodalversammlung hat maßgebliche Auswirkungen für die Arbeit des Rates der Pfarrei und das Leitungsteam (vgl. PGO §§ 1 – 9 Synodalversammlung).

Haben Sie Ihren Ort von Kirche schon gefunden?

Was wird Ihnen an diesem Ort, in dieser Gemeinschaft geschenkt? Wie profitieren Sie davon? Was hält und bestärkt Sie? Was haben andere davon, dass es diesen Ort von Kirche in der Pfarrei gibt? In der Pfarrei der Zukunft können Sie an diesem Ort weiter tun und pflegen, was Ihnen bislang kostbar ist.


Es gibt verschiedene Kategorien für Orte von Kirche

  • Thematische Orte von Kirche

    Das sind Gruppen, Initiativen und Projekte, die aufgrund eines speziellen Themas zusammen sind – so beispielsweise

    • Eine Welt-Gruppen
    • Pilgergruppen
    • Chöre / Musikprojekte
    • Trauergruppen

    Thematische Orte von Kirche können zeitlich lang- und / oder kurzfristig angelegt sein.

  • Territoriale Orte von Kirche

    Territoriale Orte von Kirche sind zum Beispiel Gruppen und Initiativen, die ein lokales Anliegen haben und sich vor Ort um lokale Aufgaben kümmern – etwa

    • Eine Gruppe kümmert sich um eine bestimmte Kapelle
    • Die Schützenbruderschaft sieht sich auch als Ort von Kirche
    • Ein lokales Team am Ort einer ehemaligen Pfarrei trägt das dortige Leben oder Teile davon weiter
  • Personale Orte von Kirche

    Als Personale Orte von Kirche begreifen sich Gruppen oder Kreise von Menschen, die auf bestimmte Zeit oder auf Dauer eine bestimmte Aktion oder eine bestimmte Zielgruppe in den Mittelpunkt stellen – etwa

    • Das BetreuerInnen-Team kirchlicher Ferienfreizeiten
    • Kinder- und Jugendgruppen
    • Eltern-Kind-Gruppen
    • Männergruppen
    • Frauengruppen
  • Institutionelle und liturgische Orte von Kirche

    Institutionelle und liturgische Orte von Kirche sind Orte in kirchlicher Trägerschaft oder Orte, an denen Kirche präsent ist, sowie kirchliche Einrichtungen. Auch dort leben Menschen ihren Glauben und bezeugen die Botschaft vom liebenden und barmherzigen Gott in Wort und Tat.

    Solche Orte von Kirche sind beispielsweise Kirchen und Kapellen, Krankenhäuser mit der Krankenhausseelsorge, Katholische Kindertageseinrichtungen, ein Altenzentrum, die Lebensberatungsstelle, das Mehrgenerationenhaus der Caritas mit seinen Kooperationspartnern, kirchliche Schulen, Klöster, Pilgerorte, katholische Hochschulgemeinden, Kirchen der Jugend. Die Beispiele lehnen sich an die Arbeitshilfe zur Pfarrei der Zukunft aus dem Dekanat Mayen-Mendig an – das sehr umfangreiche und hilfreiche PDF-Dokument findet sich zum Download hier.

    In diesen Aufzählungen sind schon viele Orte von Kirche genannt, die „auf der Hand liegen“ – aber auch einige, die ihr „Ort von Kirche“-Sein vielleicht noch entdecken müssen. Und sicher werden sich weitere Orte von Kirche noch entwickeln: Der Kaffee- und Gesprächs-Stand auf dem Wochenmarkt im Sommer, an dem freundliche Männer und Frauen regelmäßig ein paar Minuten „Zeit für Dich“ haben; das Zelt von „Gott am Ring“ beim großen Rock-Festival; der informelle Gesprächskreis, der sich schon seit Jahren abwechselnd in den Familien oder in anderen Räumen triff t und „über Gott und die Welt“ redet, aber auch schon mal eine Spielplatz-Aktion oder ähnliches veranstaltet hat.

Und viele Beispiele - sicher nicht vollständig...

Auswahl bekannter und unbekannter Orte von Kirche

  • Frauen und Männer der Kommunionkatechese-Gruppe gehen wertschätzend mit den Kindern und ihren Lebenswirklichkeiten um und begleiten sie auf einem Stück ihres Weges. Sie geben Zeugnis von dem, woran sie selbst glauben und was ihnen im Leben Halt gibt.
  • Ein Familiengottesdienstkreis wendet sich den Kleinsten zu, ihren Familien und deren jeweiligen Lebenssituationen und feiert mit ihnen Gottesdienst. 
  • Kirchliche Verbände leben Mitbestimmung und gemeinsame Verantwortung von Hauptund Ehrenamt und beziehen Stellung zu kirchlichen und gesellschaftlichen Themen.
  • Im Kindergarten nehmen Erzieherinnen und Erzieher jedes Kind in seiner Würde und Einzigartigkeit an und richten sich so am christlichen Menschenbild aus. Sie eröff nen für Kinder und Eltern Möglichkeiten, Leben und Glauben zu erleben und zu lernen.
  • Der Krankenhausbesuchsdienst wendet sich im Sinne Jesu den kranken und alten Menschen zu und schenkt ihnen Zeit, Aufmerksamkeit und Gesellschaft.
  • Eine Messdienergruppe pflegt neben ihrem Dienst in vielen Gottesdiensten, bei Beerdigungen und Taufen auch ein gutes Miteinander und ermöglicht Gemeinschafts-Erfahrungen und Aktionen.
  • Die Katholische Familienbildungsstätte als Ort der Begegnung wendet sich Familien zu, steht ihnen zur Seite und trägt durch verschiedene Angebote zu einem gelingenden Leben bei.
  • Eine Bibelgruppe setzt sich gemeinschaftlich mit dem Wort Gottes auseinander und spricht über dessen Bedeutung für die (eigene) Gegenwart und findet Handlungs-Impulse für die sozial-caritative Arbeit vor Ort.
  • Die katholische Frauengemeinschaft macht sich u. a. für Frauenthemen in Kirche und Gesellschaft stark, bildet zugleich auch eine Gemeinschaft, die trägt und in der sich die Frauen gegenseitig unterstützen.
  • Die Eine Welt-Gruppe setzt sich ein für weltweit gerechte Lebensbedingungen, Frieden und Bewahrung der Schöpfung – weil dadurch das Evangelium hoffentlich konkret wird.
  • Der Kirchenchor bereichert durch die Musik viele Anlässe und Gottesdienste und vermag das auszudrücken, was Worte oftmals nicht ausdrücken können…

Die nächsten Schritte

Ort von Kirche werden?

Meist muss ein Ort von Kirche nicht erst entstehen – er ist schon da, hieß bisher nur anders. Es kann hilfreich sein, wenn jede und jeder zunächst einmal sich selbst schon einige Fragen zu diesem Ort von Kirche stellt und beantwortet und wenn die Gruppe darüber gesprochen hat:

  • Was wird mir an diesem Ort/ in dieser Gemeinschaft geschenkt?
  • Wie profitiere ich davon?
  • Was hält und bestärkt mich für mein Leben?
  • Was haben andere davon, dass es diesen Ort von Kirche in unserer Pfarrei gibt? Was müsste passieren, damit andere etwas von diesem Ort, von dieser Gruppe etc. haben?

Tragen Sie die Antworten auf diese Fragen zusammen – und dann ist als nächster Schritt eine Beratungsrunde sinnvoll. Denn in der neuen Pfarrei kann auch Ihr Ort von Kirche jetzt eine neue Rolle übernehmen. Nach Anmeldung beim Rat der Pfarrei und Registrierung als Ort von Kirche hat er einen Sitz in der Synodalversammlung, wo über die Grundfragen für das Leben dieser Pfarrei beraten wird. Damit kann auch Ihr Ort von Kirche das Leben der neuen Pfarrei mitbestimmen und prägen.

Wollen wir uns um die „Registrierung als Ort von Kirche“ in unserer Pfarrei bewerben?
Nein: Dann leben Sie weiter zusammen als zwei oder drei mit Christus in der Mitte – und können es sich später ja noch mal überlegen… wobei die „Bestandsaufnahme“ auch weiter hilfreich sein kann.
Ja: Dann weiter mit der nächsten Frage.

Unser Ort von Kirche: Was macht uns aus?
Beschreiben Sie kurz das Thema und Anliegen Ihre Gruppe / Initiative / Einrichtung.

Chancen, Perspektiven und Vernetzungsmöglichkeiten
Worin sehen Sie in der Zukunft Chancen, Perspektiven und Vernetzungsmöglichkeiten, die für Ihre Gruppe / Initiative / Einrichtung, Ihr Anliegen und Ihr Thema anstehen?

Herausforderungen, Sorgen und Abschiede
Worin sehen Sie Herausforderungen, Sorgen und Abschiede, die für Ihre Gruppe / Initiative / Einrichtung, Ihr Anliegen und Ihr Thema von Bedeutung sind?

Bei all diesen Fragen und Ihren Gesprächen und Beratungen können Sie sich selbständig bewegen; Sie können aber von Ihrer Pfarrei erwarten und abrufen, dass hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Sie dabei begleiten und unterstützen.

Weiter geht es dann so

Besprechen Sie miteinander, ob Ihre Gruppe gemeinsame Antworten auf die Fragen hat. Wichtig ist, dass Sie gemeinsam diese Entscheidung treffen.

Nach dieser grundlegenden Entscheidung (vgl. § 4 PGO) gelten folgende Kriterien, damit Ihr Ort von Kirche eine Person als Delegation in die Synodalversammlung entsenden kann; bitte geben Sie dem Leitungsteam schriftlich:

  • Wir erkennen das Rahmenleitbild an und stimmen ihm zu.
  • Wir erkennen grundsätzlich die Struktur der neuen Pfarrei an.
  • Wir beschreiben kurz, was uns als Ort von Kirche ausmacht und was unser Beitrag zur neuen Pfarrei in der Zukunft sein kann.

Voraussichtlich im Januar 2020 wird es Formulare für dieses Verfahren geben.


Orte von Kirche - Beispiele

  • „Junge aufstrebende Orte von Kirche“ Switch

    Schwalbach – „Die Kitas werden junge, aufstrebende Orte von Kirche in den neuen Pfarreien der Zukunft sein. Wir können viel von ihnen lernen“: Das hat Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg bei der 20. Gesellschafterversammlung der Katholischen Kita gGmbH Saar am 19. September in Schwalbach betont. Im Saalbau hatten sich rund 90 Frauen und Männer aus den Kirchengemeinden im Saarland versammelt, die als Mitgesellschafter fungieren. Mehrheitsgesellschafter ist das Bistum. (mehr)

  • Die Kita als Ort von Kirche für Familien Switch

    Eine neue Form von Kirche für Familien in der Pfarreiengemeinschaft Neustadt-Horhausen – Dieses Ziel haben sich die katholische Kita St. Margarita Neustadt und die Pfarrgemeinde gesetzt. Erste Ideen gab es bereits im Jahr 2016 nach dem Abschluss der Bistumssynode und nach intensiver Vorbereitungsarbeit wird das Projekt nun konkreter: Am 26. September um 19.30 Uhr findet eine Informationsveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Hospizverein in der Kita St. Margarita statt. Ihr sollen viele weitere Angebote folgen. (mehr)

  • Die gemeinsamen Wurzeln stärken: Ökumenischer Arbeitskreis bereitet sich auf die Zukunft vor Switch

    Den Arbeitskreis „Ökumene Idar“ gibt es seit 16 Jahren. Auslöser war der erste gemeinsame Kirchentag der beiden großen christlichen Kirchen. Jetzt macht sich die Gruppe aus evangelischen und katholischen Mitgliedern fit für die Zukunft: Aus dem Arbeitskreis soll ein „Ort von Kirche“ werden. (mehr)

  • Orte von Kirche - Im Podcast Switch

    "Orte von Kirche" - ein Schlüsselbegriff für die neuen Pfarreien im Bistum. Julia Fröder hat sich für den Bistums-Podcast "Kreuz & Quer" auf die Suche gemacht und hat sie gefunden: Kitas, Familienbildungsstätten, Messdienergruppen, Eine-Welt-Läden, das Pfarrfest-Team - oder Hauskreise wie den von Werner Birkenheier im Hunsrück.

    Text zum Nachlesen

  • "Studio Nahe" als "Ort von Kirche"? Switch

    Drei Veränderungen gibt es beim Pfarr-Radio „Studio Nahe“ in Bretzenheim: DAB+, Programmumgestaltung und „Pfarrei der Zukunft“ – lauten die Schlagworte. Ihrem Slogan „Das Radio für Kirche und Kultur“ bleiben die Ehrenamtlichen treu. Dekanatsreferentin Esther Braun-Kinnen kann sich das Radio als einen Ort von Kirche vorstellen, der Menschen für die Medienwelt qualifiziert. (mehr)

  • Genau hingeschaut - Birkenfelder suchen nach „Orten von Kirche“ Switch

    Was sind eigentlich „Orte von Kirche“ und wo sind sie in Birkenfeld zu finden? Dechant Clemens Kiefer und Dekanatsreferent Christian Pesch diskutierten mit Interessierten über die Umsetzung der Bistumssynode im Allgemeinen und nahmen sich den Fragen sowie Befürchtungen an. (mehr)

  • "Es gibt einem etwas" - Hauskreise als Orte von Kirche Switch

    Als Werner Birkenheier die Beispiele von „Orte von Kirche“ im Bistumsheft „Einblicke“ las, fiel ihm auf, dass eine Form fehlte: Hauskreise. Dabei wäre diese Art von Zusammenkünften sicherlich eine Möglichkeit, den Glauben in kleinen Gruppen in der Fläche der neuen „Pfarreien der Zukunft“ zu leben. (mehr)

  • Viel Unterstützung und Zuspruch Switch

    Spätestens im Jahr 2022 wird das Bistum Trier aus 35 Pfarreien der Zukunft bestehen. Die Verantwortlichen der Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen wollen sich den Herausforderungen stellen, die diese Veränderung mit sich bringt. Eins ihrer Projekte ist das Abendlob mit Taizé-Gebet-Elementen, das kürzlich in Rayerschied stattfand. (mehr)

  • Kernelemente der Pfarrei werden sichtbar Switch

    Während der Heilig-Rock-Tage konnte man in der Kirche St. Antonius einen „Ein Blick“ in die Pfarrei der Zukunft wagen und vielfältige „Orte von Kirche“ aufspüren. (mehr)

  • Kirche trifft Kommunalpolitik Switch

    Information über die Synodenumsetzung, aber auch der Austausch über die gemeinsamen Herausforderungen in Kirche, Politik und Gesellschaft haben im Mittelpunkt eine Treffens von Bischof Dr. Stephan Ackermann und Generalvikar Dr. Ulrich von Plettenberg mit Kommunalpolitikerinnen und –politikern am 7. Mai 2019 gestanden. (mehr)


Ausstellung während der Heilig-Rock-Tage 2019 in St. Antonius

Orte von Kirche - Impressionen

Die St. Antonius-Kirche war während der Heilig-Rock-Tage vom 4. bis 11. Mai als "EinBlick" in die Pfarrei der Zukunft eingerichtet. Hier gibt es Fotoimpressionen dazu.

Weiteres: