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Lebenshilfe & Seelsorge: Hingehen, Aushalten, Begleiten

Diakonisch handeln - auch in der Corona-Krise

Wir hören und lesen von vielen Initiativen aus Pfarreien und Gruppen, die Hilfsangebote vor Ort in der Zeit der Corona-Pandemie organisieren - so gut es möglich ist und im Rahmen der Sicherheitsauflagen der Behörden erlaubt: Einkaufsdienste, Freizeitbeschäftigungen für Kinder zu Hause, Entlastungsangebote in Nacharschaftshilfe und mehr. Das ist ein schönes Zeichen der Solidarität und zeigt eine lebendige diakonische Kirche im Bistum Trier! Dabei meint "diakonische Kirche(n-Entwicklung)" natürlich noch sehr viel mehr.

Hier sammeln wir nur eine kleine Auswahl von konkreten Aktionen. Viele Hilfsangebote beziehen sich vor allem auf lokale Erreichbarkeit. Bitte informieren Sie sich deshalb zusätzlich auch auf den jeweiligen Pfarreihomepages! (Pfarreifinder hier)

Die Angebote sind zum Teil zeitlich befristet. Daher informieren Sie sich bitte vor Ort, welche Angebote es gibt. Wir lassen hier manche Angebote in der Rubrik "Beispiele aus dem Bistum" als Ideenbörse und "best practice" auch noch stehen, wenn der Aktionszeitraum schon zu Ende ist.

Die Bischöflichen Pressestellen in Koblenz, Saarbrücken und Trier berichten über Beispiele aus dem Bistum zu Hilfsangeboten in dieser Zeit. Eine Übersicht der Nachrichten finden Sie hier.


Häufig gesucht - häufig geklickt

Die Angebote der Telefonseelsorge unter dem Motto „Anonym. Kompetent. Rund um die Uhr“ unter telefonseelsorge.de. Die Nummer der Telefonseelsorge ist bundesweit: 0800-111 0 111, 0800-111 0 222 oder 116 123. Der Anruf ist kostenfrei.

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Vialebensberatung.info erreichen Sie das Online-Angebot der Lebensberatung im Bistum Trier. Hier finden Sie auch die Kontakte zu den Beratungsstellen (auch telefonisch und online) im Bistumsgebiet - mit Tipps für das Leben im "Corona-Alltag".

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In Zeiten von Corona ist funktionierender Kinderschutz mehr denn je eine Herausforderung:
grenzenzeigen.de - das sind die neuen Kinderseiten des Bistums zum Thema Prävention. Wir wollen verhindern, dass Kinder Gewalt erleben. Und wir wollen Kinder stark machen.
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Die katholischen KiTa gGmbHs für das Saarland, Koblenz und Trier bieten auf ihren Internetseiten zahlreiche Hilfen und Informationen für KiTa-Kinder und ihre Eltern in der Zeit der Corona-Pandemie.

Auch wenn es derzeit keine Veranstaltungen gibt, sind wir trotzdem für dich da.

  • Wir sind für dich ansprechbar ...
  • Wir drucken für dich ...
  • Wir feiern mit dir den Glauben...
  • Wir helfen ...
  • Wir geben dir Ideen ...

Zu den Angeboten

In der gegenwärtigen Situation der Corona-Krise haben sich die Bedingungen, unter denen Menschen Sterben, Tod und Trauer erleben, stark verändert.
Die Gedanken und Anregungen unserer Trauer-Seite sind als ein „pool“ zu verstehen, aus dem man Geeignetes auswählen kann.


Beispiele aus den Gemeinden des Bistums

Sie kennen weitere kreative Projekte aus den Gemeinden des Bistums, die auch für andere im Bistum und darüber hinaus als Anregung interessant sein könnten? Dann mailen Sie uns an diese Adresse. Die Seite wird nach und nach ergänzt. Schauen Sie mal wieder rein!

Die Bischöflichen Pressestellen in Koblenz, Saarbrücken und Trier berichten über Beispiele aus dem Bistum zu Hilfsangeboten in dieser Zeit. Eine Übersicht der Nachrichten finden Sie hier.

Austausch in der Facebook-Gruppe "@Kirche ist vielfältig"

Viele Initiativen aus den Gemeinden finden auch via Facebook eine große Verbreitung. In der öffentlichen Facebook-Gruppe "@Kirche ist vielfältig" werden solche Beispiele ausgetauscht und als "best practice" vorgestellt. (Zum Hintergrund der Gruppe und ihrer Gründerin Judith Richter mehr in dieser Nachricht)

Aus dem Visitationsbezirk Koblenz

  • Impfzentrum sicher und leicht erreichen: Katholische Gemeinden in Idar-Oberstein und Birkenfeld übernehmen kostenlosen Fahrdienst Switch

    Das Impfen hat seit einigen Wochen begonnen und viele ältere Menschen machen sich, wenn sie noch fit sind, alleine oder mit Hilfe ihrer Kinder auf den Weg zu den Impfzentren. Doch was ist mit den betagten Frauen und Männern, die nicht auf solche Möglichkeiten zurückgreifen können? Die katholischen Pfarreiengemeinschaften Oberstein und Birkenfeld bieten in Kooperation mit dem örtlichen Caritasverband eine unkomplizierte und kostenfreie Lösung.

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  • Familien weiterhin im Blick: Mayener und Andernacher Familienbildungsstätte gehen kreative Wege Switch

     Der erste Nachwuchs stellt das Leben der jungen Eltern ganz schön auf den Kopf – und das auch ohne die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie. Die Katholischen Familienbildungsstätten (FBS) in Mayen und Andernach sind sich dieser doppelten Belastung bewusst und führen einige Angebote auch unter den derzeitigen Hygiene-Maßnahmen durch.

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  • Ein Abschied ohne Verabschiedung: Dekanat Andernach-Bassenheim und FBS bieten Trauerbegleitung an Switch

    Keine tröstende Umarmung, kein mitfühlender Händedruck: Abschiednehmen und Mit-Trauern haben sich unter den Pandemie-Bedingungen verändert. Das Dekanat Andernach-Bassenheim und die Familienbildungsstätte bieten Trauerbegleitung an.

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  • Fahrten zum Impfzentrum, Hilfe bei Terminvereinbarung und Klagemauer: Neuwieder Gemeinde bietet unterschiedliche Unterstützungsangebote Switch

    Zusammen mit Ehrenamtlichen aus der gesamten Pfarreiengemeinschaft Neuwied sind Angebote entstanden, um den Menschen das Leben mit der Corona-Pandemie etwas zu erleichtern. Die Aktionen erstrecken sich über den Zeitraum der Fastenzeit (von 17. Februar bis 3. April 2021); sie umfassen konkrete Hilfs- wie spirituelle AngebotEine Gruppe Ehrenamtlicher organisiert Fahrten in das gut 20 Kilometer entfernte Impfzentrum für ältere Menschen, die nicht gut zu Fuß sind oder sich kein Taxi bzw. eine Busfahrt dorthin leisten können.

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  • Kleine Mutmacher für Senioren: Pfarreiengemeinschaft packt mehr als 450 Tüten für ältere Menschen Switch

    Insbesondere während der Corona-Pandemie fühlen sich zu Weihnachten viele ältere Menschen einsam. Zur Risikogruppe zählend, müssen sie in der derzeitigen Situation besonders vorsichtig sein und ihre Kontakte stark einschränken. Auch von einem Gottesdienstbesuch sehen viele momentan ab. Dies war Anlass für die Verantwortlichen der Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen sich zu überlegen, wie man ein Zeichen setzen kann, dass ihnen ältere Menschen besonders am Herzen liegen. Herausgekommen ist eine große Packaktion von Weihnachtstüten, die von vielen Jugendlichen und Erwachsenen mit unterstützt wurde.

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  • „Ihr seid nicht allein“: HoT und Pfarreiengemeinschaft Sinzig liefern kostenlose Weihnachtsmenüs Switch

    Auch das Weihnachtsfest wird in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie bei vielen Menschen anders verlaufen als sonst. Besuche sind nur sehr eingeschränkt möglich, manche haben in der Krise auch mit finanziellen Einbußen zu kämpfen oder sogar ihren Arbeitsplatz verloren. Diesen Menschen möchten das Haus der offenen Tür (HoT) und die Pfarreiengemeinschaft Sinzig dennoch ein schönes Fest ermöglichen – mit kostenlosen Weihnachtsmenüs.

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  • "Et Verzällche" im Dekanat Mayen-Mendig Switch

    Die Kneipen haben momentan geschlossen, Treffen sind nur noch sehr vorsichtig möglich. Die erste virtuelle Kneipe in der Region Mayen - angeboten vom Dekanat Mayen-Mendig möchte diese Situation ein bisschen aufhellen: Zum Treff „et Verzällche“ sind alle eingeladen, die über 40 Jahre alt sind und neugierig sind auf andere Menschen "zum verzälle". 

    Mehr Informationen auf der Homepage des Dekanates Mayen-Mendig unter: www.dekanat-mayen-mendig.de 

  • Kirche zum Mitnehmen in der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern Switch

    In der Pfarreiengemeinschaft Ochtendung-Kobern hat ein Team um Gemeindereferentin Angela Kläs dieKirche zum Mitnehmen ins Leben gerufen. Dieses Projekt hat besonders die Menschen im Blick, die keinen Computer oder Smartphone besitzen. Es bietet allen die Möglichkeit, auch in Zeiten in denen man nicht zusammenkommen kann, den Kontakt zur Kirchengemeinde aufrecht zu erhalten. Als Pilotprojekt startet die „Kirche zum Mitnehmen“ in Ochtendung.  So wurden an der Pfarrkirche St. Martin in Ochtendung zwei Wäscheleinen in verschiedenen Höhen befestigt. Die obere ist für die Erwachsenen und die untere für die Kinder gedacht. Dort findet man in Papierform Gebetszeiten, die Kinder- und FamilienKiste, die Zeitschrift Du&Wir und vieles mehr, einfach zum Mitnehmen. Zu jedem Wochenende wird die „Kirche zum Mitnehmen“ aktualisiert. "Wir hoffen all denen, die nicht die Möglichkeit haben sich zu einem Gottesdienst anzumelden, da sie zu einer Risikogruppe gehören oder einfach nur über keinen multimedialen Zugang verfügen, einen guten Dienst zu erweisen", erklärt Angela Kläs. Wer dieses Projekt unterstützen möchte, oder es in die eigene Pfarrei holen möchte, darf sich gerne bei ihr melden unter klaes(at)pg-ochtendung-kobern.de oder Mobil 0 15 15 1000 780.

    Impulse aus der Pfarreiengemeinschaft gibt es auch per Video im Youtube-Kanal.

  • Seelsorge-Hotline und "Hilfe von Nebenan" in Bad Neuenahr-Ahrweiler Switch

    Seelsorgerin und Seelsorger und auch viele Ehrenamtliche stehen zur Verfügung für die Menschen mit ihren Sorgen in dieser Corona-Zeit. Dafür gibt es eine eigene Hotline, unter der ein Seelsorger/eine Seelsorgerin erreichbar ist: 02641 359 198.

    Hilfe von Nebenan

    Die Pfarreiengemeinschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler bietet in Kooperation mit der evangelischen Kirchengemeinde Bad Neuenahr und mit Unterstützung des Jugendrotkreuzes einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst während der Zeit der Corona-Krise an. Angesprochen sind vor allem Risikogruppen und alleinstehende Senioren. Das Besondere: der Dienst ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Von den Kirchen kommt der erste Anschub. Hier werden die, die helfen wollen, mit denen, die Hilfe nachfragen, zusammengebracht. Selbstverständlich findet dieser Dienst kontaktlos statt: #HilfevonNebenan, Telefon: 02641/34737 oder 02641/24540

  • Dekanat Cochem: "Spezielle" und "reguläre" Unterstützungsangebote Switch

    Das Dekanat Cochem bietet auf seiner Internetseite Informationen in der Zeit der Corona-Pandemie zu:

    • Spirituelle Angebote
    • Seelsorgetelefon
    • Angebote für Familien mit kleineren und größeren Kindern
    • Impulse
    • Das kann ich in der aktuellen Situation konkret tun!

    Die Dekanatsseite berichtet auch über Hilfsaktionen - etwa das Nähen von Nase-Mund-Abdeckungen, das von der ehrenamtlichen Initiative für Neuzugezogene ausgeht, die Behelfsmasken für die Intensivstation des Kemperhofes in Koblenz, für das Krankenhaus St. Josef in Zell/Mosel und in Alf sowie für das Seniorenzentrum St. Hedwig in Cochem nähen.

    Daneben gibt es auch die regulären Unterstützungsangebote, die auf dieser Seite zu finden sind. Mehr Informationen gibt es auf der Homepage des Dekanats Cochem: https://www.dekanat-cochem.de/dekanat-cochem/aktuelles-angebote-informationen/

  • Pfarreiengemeinschaft Linz schenkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen einen Brief und Schokolade Switch

    Die Pfarreiengemeinschaft Linz schenkt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen einen Brief unter der Überschrift „Es ist gut, dass es euch gibt“ und Nervennahrung in Form von Schokolade. So danken sie den unermüdlichen Pflegekräften für ihren Einsatz. Infos dazu gibt es hier:

    https://pg-linz.de/2020/04/07/seelsorge-in-den-senioreneinrichtungen-in-unserer-pfarreiengemeinschaft/

  • AnsprechBAR - ein Angebot für junge Erwachsene gegen Einsamkeit und Langeweile Switch

    Dir fällt "die Decke auf den Kopf"? Die ökumenische Initiative Ansprech-BAR richtet sich an junge Erwachsene zwischen 20 und 40 Jahren in der Region Koblenz - normalerweise treffen sie sich in Bars zu verschiedenen Angeboten. Doch da diese wegen der Coronakrise alle geschlossen haben, bietet die Gruppe nun Alternativen an: Mit dem "BARhockerabend als Couchedition - wir sehen uns an deinem Bildschirm " findet jede Woche ein Videochat statt, manchmal auch mit thematischem Schwerpunkt. Jede und jeder kann von seinem oder ihrem Wohnzimmer aus dabei sein. Alle Informationen auf www.ansprech-bar.de

  • Seelsorge-Hotline im Dekanat Rhein-Wied Switch

    Die Seelsorgerinnen und Seelsorger im Dekanat Rhein-Wied bieten ein offenes Ohr: Von montags bis samstags jeweils von 10-12 Uhr, 14-16 Uhr und 18:30-20:30 Uhr sind sie unter der Rufnummer 0151-18230875 zu erreichen. Das Gesprächsangebot bietet einen Raum Gefühle, Ängste, Wünsche und Hoffnungen zu erzählen und jemandem mitzuteilen.

    Informationen unter: www.dekanat-rhein-wied.de

  • Happy Hour bei Augusta - und Mundmasken-Nähen im "Frauenzimmer" in Koblenz Switch

    „Happy Hour bei Augusta“ – so nennen die zwei Initiatorinnen des Koblenzer „Frauenzimmers“ ihr Gesprächsangebot für Frauen in der Corona-Krise. Jeden Tag wollen Christiane Klein vom Jugendhaus Metternich und Jutta Lehnert, Pastoralreferentin im Dekanat Koblenz,  auf der Bank im Augusta-Denkmal in den Rheinanlangen sitzen und - im Rahmen der behördlichen Vorgaben - Frauen die Gelegenheit zum Gespräch draußen in der  frischen Luft anbieten. Sich Sorgen anhören, bei einem Spaziergang durch die frühlingshaften Rheinanlagen durchatmen, aus dem Schönen der Natur Kraft schöpfen – wegen der Corona-Krise draußen und mit dem erforderlichen Sicherheitsabstand.

    Außerdem nähen Frauen des Nähprojektes "Die Welt zusammennähen" Mund-Nase-Abdeckungen, in Heimarbeit. Pastoralreferentin Jutta Lehnert hat Nähmaschinen und Stoffe verteilt "und es sind schon etliche fertig", berichtet sie. Und weiter: "Wir geben sie gegen eine kleine Spende weiter und an den Caritasverband."

    Weitere Informationen gibt es bei Jutta Lehnert unter Tel.: 0261-20439009 oder per E-Mail an jutta.ksj(at)gmail.com.

  • Hilfen vom X-Ground - Kirche der Jugend - in Koblenz Switch

    X-Ground, die Kirche der Jugend, im Koblenzer Rauental bietet Hilfe an, für alle, die das Haus nicht verlassen dürfen. Dazu heißt es: "Ob ein Rezept einlösen, kleine Einkäufe erledigen oder ein Telefongespräch, wir helfen kostenfrei weiter. Melden Sie sich Montag bis Freitag zwischen 09:00 und 16:00 Uhr unter 0261 43434 oder 0261 31770."

    Weitere Informationen per Mail mail(at)x-ground.info oder fachstellejugendplus.koblenz(at)bistum-trier.de

    und auf den Homepages: www.x-ground.info  und www.fachstellejugendplus-koblenz.de

     

  • Hoffnungs.Voll - im Dekanat Sankt Goar Switch

    Mit der Facebookseite „Hoffnungs.Voll“ sollen die Menschen „durch ‚God News‘ Hoffnung schöpfen“, sagt Pastoralreferent Tobias Petry vom Dekanat St. Goar: www.facebook.com/coronazumtrotz/

  • Seelsorge-Hotline im Dekanat Mayen-Mendig Switch

    Auch ohne direkten Kontakt ist die Seelsorge möglich. So bietet zum Beispiel das Dekanat Mayen-Mendig eine Seelsorge-Hotline an. Montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr und von 16 bis 18 Uhr sind Seelsorger des Dekanats telefonisch zu erreichen unter 02651 704532-03 oder -05.

  • Kinderpost der Pfarreiengemeinschaften Guldenbachtal-Langenlonsheim und Rupertsberg Switch

    Zeiten wegbrechender Treffpunkte stellen besonders die Kinder und Familien vor besondere Herausforderungen. Nichts mehr ist wie es war. An sie richten sich unsere täglichen Briefe mit Bastelideen, Bewegungsspielen, Witzen, biblischen Impulsen, Rätseln, Kochrezepten u.v.m. Das besondere an diesem Newsletter ist die Möglichkeit, selbst mitzugestalten, denn jeder Brief ist anders.

    Sonntags gibt es einen ausgearbeiteten „Couchgottesdienst“ für die Feier zu Hause (erstmals in Kinderbrief 3). Anmelden können Sie sich über kinderpost-pg-untere-nahe(at)web.de. Alle Briefe sind zusätzlich online auf den Homepages der Pfarreiengemeinschaften Guldenbachtal-Langenlonsheim https://www.untere-nahe.de/in-verbindung-bleiben/kinderpost/ und Rupertsberg www.pfarreien.com/in-verbindung-bleiben/kinderpost bereitgestellt.

Aus dem Visitationsbezirk Saarbrücken

Aus dem Visitationsbezirk Trier

  • Die Welt heilen – mit Musik und Gemeinschaft: Virtueller Chor in Wittlich mit 150 Musikern produziert Song für Nächstenliebe und Solidarität Switch

    Ein Zeichen der Hoffnung, Gemeinschaft und Nächstenliebe – auch über Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln hinweg: Über 150 Musikerinnen und Musiker aus der Region haben sich vor Weihnachten in einem großen virtuellen Chor zusammengetan und den berühmten Song „Heal the World“ von Michael Jackson gemeinsam aufgenommen und in einem Video veröffentlicht.

    Mehr lesen in der Nachricht

  • Aktion EIFEL-POST im Dekanat Vulkaneifel / Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land Switch

    Die Pfarreiengemeinschaft Gerolsteiner Land und das Dekanat Vulkaneifel haben im Frühjahr 2020, als Senioren- und Pflegeeinrichtungen für Besucher geschlossen waren und ältere Menschen sich selbst in Isolation begeben mussten, die Aktion EIFEL-POST gestartet. Dazu schreibt Pastoralreferentin Vanessa Lay: "Wir haben Briefkontakte zwischen engagierten Schreiber*innen und Senior*innen vermittelt und so Verbindung und Kontakt in einer einsamen Zeit hergestellt. Einige Schreiber*innen haben auf eigene Initiative mittlerweile ganze Gruppen von Senioren in den Einrichtungen, mit denen sie in Verbindung stehen und die sie über den Sommer auch persönlich besucht haben."

    Im November 2020 wird ein neuer Aufruf gestartet. "Die Schreiber*innen erhalten zu Beginn ein Starter-Set mit der genauen Beschreibung der Aktion, mit "ihrem" Adressaten (aus Datenschutzgründen am Anfang meist die Leitung einer Einrichtung), einigen Postkarten zum Verschicken sowie einem kleinen Dankeschön", so Vanessa Lay. Weitere Informationen auf der Internetseite des Dekanates Vulkaneifel:www.dekanat-vulkaneifel.de/fr/themen/caritatives 

  • „Ideengarten fürs ZusammenSEIN“ aus der KiTa gGmbH Trier Switch

    Die katholische KiTa gGmbH Trier hat eine Facebook-Gruppe „Ideengarten fürs ZusammenSEIN“ gegründet. Die Gruppe ist hier zu finden: 

    https://www.facebook.com/groups/Ideengarten.ZusammenSEIN/

    Mit diesem Angebot möchte die KiTa gGmbH Trier insbesondere die Kinder aus ihren Einrichtungen und deren Familien in ihrem neuen „Corona-Alltag“ unterstützen. Ziel ist es, ein Angebot zur abwechslungsreichen und kreativen Gestaltung des Alltags der Kinder sowie Informationen und Hilfestellungen für die ganze Familie weiterzugeben.

  • Schmunzelstein für ältere und kranke Menschen der Pfarreiengemeinschaft Morbach Switch

    In der Pfarreiengemeinschaft Morbach werden vor Ostern ca. 400 sogenannte Schmunzelsteine an ältere und kranke Menschen in den Gemeinen verteilt. Verteilt werden die Säckchen zusammen mit Hausgebeten für die Kar- und Ostertage. Weitere Informationen auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft Morbach.

  • Kontaktbrücke für Senioren, Aktion "Füreinander" in der Flüchtlingshilfe, #FamilienaneinemTisch und mehr Ideen im Dekanat Schweich-Welschbillig Switch

    Das Dekanat Schweich-Welschbillig hat eine Reihe von Angeboten zur Unterstützung verschiedener Gruppen überlegt, berichtet Dekanatsreferentin:Susanne Münch-Kuscheid:

    • Aktion "Kontaktbrücke", die die Situation in den Altenheimen im Dekanat stärken möchte. Ansprechpartner ist Pastoralreferent Roland Hinzmann.
    • Auf der Fidei ist der Verein "Bürger helfen Bürgern 2020 e.V." gegründet worden, der auf vielfältige Weise jetzt auch vor Ort unterstützen möchte. Die Kontaktpersonen sind: Hans Edgar Schmitt und Angelika Salger.
    • In Welschbillig soll im Rahmen der Flüchtlingshilfe das Projekt „Füreinander“ starten, das gerade jetzt in der Krise für die Menschen da sein möchte. Kontaktperson ist Andreas Flämig vom Caritasverband.
    • Es gibt die Idee für die Netzgemeinde: #FamilienaneinenTisch: Familien sollen animiert werden, gute Brettspielideen auszutauschen. Kontakt: Roland Hinzmann
    • Das Dekanatsteam ist dabei, die Idee der #Hoffnungslichter im Dekanat zu platzieren. Ansprechpartnerin ist Maria Koob
    • Die "Überraschungskirche für Zuhause" wird weiter entwickelt. Näheres dann auch auf der Homepage des Dekanats. Ansprechpartner ist Roland Hinzmann.
    • Die SeelsorgerInnen haben am Telefon ein offenes Ohr für Menschen, die ein seelsorgliches Gespräch wünschen.

    Auf der Homepage des Dekanates Schweich-Welschbillig stehen schon viele der Ideen, anderes wächst mit der Zeit hinzu. Dort ist auch ein Vorschlag für eine meditative Wanderung mit den Heiligen Franz und Clara zu finden.

  • "Tu was Gutes, bastle Blumen!" - Solidaritätsaktion der Messdienerinnen und Messdiener aus Osburg Switch

    Die Messdienerinnen und Messdienner aus St. Clemens in Osburg basteln Blumen aus Papier für Menschen in Alten- unf Pflegeheimen und in Krankenhäusern, die derzeit keinen Besuch empfangen dürfen. So geht es (als Anregung für die eigene Gruppe, nicht nur in Osburg):

    • Male oder bastle eine Blume aus Papier. Bestimmt fällt dir was Schönes ein. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
    • Bringe Deine Blume dann in die Kirche. Sie ist vormittags geöffnet. In der Seitenkapelle steht eine große Kiste. Dort kannst Du Deine Blume/Blumen hinein legen.
    • Wir sorgen dann dafür, dass die Blumen zu den Menschen gebracht werden. Wir haben schon bei einigen Heimen angefragt. Die Freude ist groß!

    Diese Blüten sind - auch symbolisch: Boten des Frühlings; Ausdruck der Verbundenheit; ein Zeichen, dass alles gut wird - und ein herzlicher Ostergruß!

    "Wir sind überwältigt davon, wie sehr sich die Minis und ihre Familien sich hier einbringen. Durch das Stillstehen des liturgischen Dienstes wird jetzt der Raum erweitert auf den Menschendienst", schreibt Nicole Claire Heckmann aus Osburg dazu. Die ersten Blumenkisten gehen ans Pflegeheim der Barmherzigen Brüder in Trier und ins Senioren- und Pflegeheim Holunderbusch Lorscheid.

    Aktionsplakat mit Beispielblumen / Brief an die Bewohner/Pflegepersonal / Brief an die Messdiener/innen

     

  • Mailstafette "Das trägt" - und Mund-Masken-Nähen von der Initiativgruppe "Rotes Sofa" und "frei[ ]raum" Trier Switch

    Das "Rote Sofa", das in den letzten Wochen und Monaten am Bahnhof, im Krankenhaus, am Pranger oder am Hauptmarkt aufgestellt wurde, wollte für die Menschen ein Haltepunkt, ein Treffpunkt und eine Unterbrechung bieten. Viele Menschen haben darauf Platz genommen und von dem erzählt, was sie gerade bewegt bzw. trägt. Auch in diesen Tagen wollte die Initiative wieder einen solchen Freiraum für Menschen in der Stadt anbieten. Dies ist im Moment leider nicht möglich und doch gibt es in diesen Tagen Erfahrungen die tragen und die es zu teilen gilt. 

    Deshalb ist die Idee entstanden, eine Mailstafette ins Leben zu rufen. Dazu bittet das Dekanat Trier um Zusendung verschiedenster Erfahrungen, die Sie in diesen Tagen machen, die dann nacheinander und Tag für Tag all denen zukommen soll, die unter maik.bierau(at)bistum-trier Interesse bekundet haben, eine "Freiraum-Mail" zu bekommen: ein Bild, ein Text, eine kreative Idee, einen schönen Moment, ein Gedicht ...Etwas, das Sie berührt hat und irgendwie in diesen Tagen trägt, ein Hoffnungdszeichen ist und ein Haltepunkt.

    Das Rote Sofa und "frei[ ]raum" nähen...

    "In der Coronakrise möchten wir für andere da sein und Freiräume ermöglichen, indem wir Mundmasken nähen. Damit beteiligen wir uns an verschiedenen Initiativen, die Mundmasken nähen, einsammeln und weiter verteilen", erklärt Gemeindereferentin Marie-Luise Burg. Wer gerne mitnähen möchte, erhält die Adressen bei marie-luise.burg(at)bgv-trier.de.

    Alle Informationen: www.dekanat-trier.de

  • Vielfältige Seelsorge-Angebote und Hilfen in der sredna-Pfarrei Herz Jesu in Trier Switch

    "Auch wenn wir im Moment keine physische Gemeinschaft erleben und anbieten können, ist es uns wichtig in Verbindung zu bleiben", schreibt die Pfarrei Herz Jesu in Trier auf ihrer Homepage. Und weiter: "Zuhause bleiben – den Tag strukturieren. Wir müssen vorläufig alle zuhause bleiben! Dabei ist es wichtig, sich selbst zu organisieren. Das wollen wir in der 'sredna-Gemeinde'  gemeinsam tun – an unterschiedlichen Orten. Von der Konfliktberatung, über einen warmen Mittagstisch bis zum "Bet-Phone" und persönlicher Seelsorge: Hier finden Sie die Homepage der Pfarrei mit derÜbersicht dazu.

  • Drucker-Aktion im Jugendzentrum Saarburg und an vielen weiteren Stellen Switch

    Zur Unterstützung zum Lernen zuhause bietet das Jugendzentrum Saarburg eine "Ausdruck-Hilfe" an für die Kinder, Jugendlichen, Schülerinnen und Schüler, die zu Hause keinen Drucker haben. Dieser Aktion haben sich zahlreiche Einrichtungen unseres Bistums angeschlossen.

    Informationen auf der Seite des Jugendzentrums Saarburg.

     

  • Briefe, Bilder für und Telefonate mit einsamen Menschen in den Vereinigten Hospitien, Trier Switch

    Die Vereinigten Hospitien Trier rufen dazu auf, Texte zu schreiben, Bilder zu malen, anzurufen oder anders Kontakt zu den Bewohnerinnen und Bewohnern herzustellen. Denn „der räumliche Abstand, den wir im Moment einhalten müssen, ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Dadurch, dass im Moment kein Besuch möglich ist, fehlt unseren Bewohnerinnen und Bewohnern Abwechslung“, schreiben sie auf Facebook. Auf der Facebook-Seite der Vereinigten Hospitien gibt es auch weitere Informationen zu ihren Projekten. Informationen auch auf der Homepage.

  • "Offenes Ohr" im Dekanat Wittlich Switch

    Auch ohne direkten Kontakt ist die Seelsorge möglich. So bietet das Dekanat Wittlich eine Seelsorge am Telefon an. Täglich von 9 bis 11 Uhr und von 18 bis 20 Uhr ist die Hotline (06571-1469416) besetzt.

    Weitere Infos unter www.dekanat‐wittlich.de .

  • Einkaufsservice in der Trierer Innenstadt - Angebot aus St. Paulin Switch

    Informationen auf der Homepage der Pfarreiengemeinschaft St. Paulin www.pfarreiengemeinschaftpaulin.de und als Aktionsplakat hier

Übergreifende Angebote - bistumsweit

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