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Schon geplant / noch in Beratung / vor Ort schon zu tun ... ein "Arbeitsheft"

EinBlicke: Aktuelle Fakten zur Pfarrei der Zukunft

Entwicklungen und Veränderungen inbegriffen

Hinweise zum Sachstand

Bitte beachten Sie, dass wir hier dokumentarisch den Sachstand zum Zeitpunkt des Erscheinens der Zeitung EinBlicke 1 (Januar 2019) wiedergeben. Die Zeitung EinBlicke versteht sich als begleitende Information zum jeweiligen Sachstand. Weitere Entwicklungen finden Sie in den folgenden Ausgaben der Einblicke (bis zum Erlass des Umsetzungsesetzes im Oktober 2019 noch die EinBlicke 2 (April 2019) und EinBlicke 3 (Oktober 2019). Weitere Ausgaben folgen.

Zum aktuellen Stand der Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier erschien im Januar 2019 ein gedrucktes Arbeitsheft "EinBlicke". Wir dokumentieren es hier. Es beginnt mit einem Vorwort von Generalvikar Dr. Ulrich Graf Plettenberg. Bitte beachten Sie, dass sich der Sachstand lebendig weiter entwickelt, sodass wir auch auf die jeweils aktuellen folgenden Ausgaben der EinBlicke verweisen.

Übersicht zur Zeitung EinBlicke 1 (Stand: Januar 2019):

1 - Orte von Kirche
(bisher: Die Pfarreien haben unter der Verantwortung des Pfarrers und unterstützt von den Gremien das gesamte Leben der Pfarrei koordiniert. - in Zukunft: Die Pfarrei der Zukunft wird von unten – von den Orten von Kirche her – gestaltet. Das Leitungsteam und die Hauptamtlichen sorgen zusammen mit den Gremien  dafür, dass die Orte von Kirche sich entwickeln können. - mehr

2 - Rahmenleitbild
Pastorale Schwerpunkte für die Pfarrei der Zukunft festlegen und konsequent danach handeln - Sieben Leitsätze und fünf Handlungs-Schritte beschreiben, wie und nach welchen leitenden Vorstellungen die Pfarrei künftig arbeiten soll. mehr

3 - Diakonische Kirchenentwicklung
Kirche ist Kirche für die Menschen und die Gesellschaft - statt einer "Angebots-Pastoral" stellt die Kirche vor Ort sich den Fragen der Menschen und dem Anspruch des Evangeliums. mehr

4 - Im Leitungsteam
aus drei Hauptamtlichen und zwei Ehrenamtlichen übernimmt der Pfarrer eine neue und besondere Rolle. Pastorale Planung und Kommunikation, Beratung über und Festlegung von Schwerpunkten zusammen mit den Gremien: anspruchsvolle Führungsaufgaben... mehr

5 - Synodale Gremien
in der Pfarrei der Zukunft stellen dar, wie die Pfarrei sich "von unten nach oben" aufbaut und welche Mitwirkungsmöglichkeiten schon jetzt und dann bestehen und neu zu entwickeln sind. Viele Begriffe in diesem Kapitel und im ganzen "Arbeitsheft" sind noch zu klären und verstehen sich hier als Arbeitstitel... mehr

6 - Der Organisationsaufbau
hat zu gewährleisten, dass die vielen (pastoralen) Grundaufgaben erfüllt werden und die Menschen verbindliche Ansprech-PartnerInnen auch weiterhin finden und erreichen können. Am Konzept wird noch verstärkt gearbeitet.

7 - Die Verwaltung
Entschieden ist: Es soll für jede Pfarrei eine Kirchengemeinde der Zukunft als Rechts- und Verwaltungsträger geben. Die Verwaltungs-Prozesse werden zum Teil vor Ort bearbeitet und zum Teil an diözesane Unterstützungs-System delegiert. Neben einem Pfarramt wird es mehrere Kirchenbüros geben... mehr

Weiteres: