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Arbeitsheft / 6: Schon geplant / noch in Beratung / vor Ort schon zu tun ...

Organisations-Aufbau der Pfarrei der Zukunft

Die Pfarreien der Zukunft werden wesentlich komplexer sein als die jetzigen Pfarreien. Sie brauchen eine ihrer Größe angemessene Organisationsform.

Zwei wichtige Ebenen der Pfarrei sind die Orte von Kirche als lokale Handlungsebene und das Leitungsteam (mit den Gremien) als Steuerungsebene.

In der Pfarrei der Zukunft gibt es Grundaufgaben, die es verlässlich zu organisieren gilt. Denn die Leute erwarten, dass es zuverlässige und verbindliche Gottesdienstordnungen gibt, dass Taufen gespendet werden, dass es eine gute Begleitung in Trauerfällen gibt, dass Eheschließungen, Erstkommunionen und Firmungen gefeiert werden. Sie dürfen erwarten, dass sie auch weiterhin Ansprechpartnerinnen und –partner für ihre seelsorglichen Fragen leicht erreichen können.

Die fünf Schritte pastoraler Planung und die Stärkung einer diakonischen Kirchenentwicklung führen aber auch dazu, dass die Pfarrei der Zukunft Schwerpunkte setzen und verändern kann; damit können sich neue Formen und Orte der Präsenz ergeben. Der Aufbau der Pfarrei der Zukunft darf nicht zu starr sein.

In der Pfarrei der Zukunft soll dafür gesorgt werden, dass

  • unterschiedliche Orte von Kirche, z.B. an den Lebensthemen der Menschen orientiert, zusammenarbeiten,
  • die territorialen und die kategorialen Dienste zusammenarbeiten,
  • die Grundvollzüge von Kirche miteinander verflochten sind,

damit netzwerkartige Kooperationen entstehen können.

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