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Wahlordnung - Materialien - Häufig gestellte Fragen - Videos

Informationen zur Wahl zum ersten Rat der Pfarrei

Hier finden Sie ab Oktober
Materialien zum Download und weitere Informationen
zur Wahl zum ersten Rat der Pfarrei.

Was ist der "erste Rat der Pfarrei"? - Wie wird er gewählt?

Der erste Rat der Pfarrei wird von einer Wahlversammlung gewählt, die aus folgenden derzeit amtierenden Gremien besteht: Pfarrgemeinderäte, Verwaltungsräte, "Pfarreienräte Direkt" und Kirchengemeinderäte. Die Amtszeit dauert maximal drei Jahre. Wenn alle Pfarreien der Zukunft errichtet sind, wählen auch diese zunächst den "ersten Rat der Pfarrei" in der Wahlversammlung. Dessen Amtszeit dauert dann ein Jahr. Je nachdem, ob diese Pfarreien am 1. Januar 2021 oder am 1. Januar 2022 errichtet werden, amtieren sie bis 31. Dezember 2021 oder längstens bis 31. Dezember 2022. Damit endet die Amtszeit des ersten Rates der Pfarrei für alle 35 geplanten Pfarreien einheitlich ein Jahr nach Errichtung der letzten Pfarrei. Damit kann dann die darauf folgende reguläre Wahl des "Rates der Pfarrei" mit Urwahl für das ganze Bistum geordnet und vorbereitet werden.

  • Aufgaben und Zusammensetzung des Rates der Pfarrei Switch

    Der Rat der Pfarrei

    • beschließt einen Haushaltsplan für jedes Haushaltsjahr und stellt den Jahresabschluss fest.
    • verwaltet mit dem Leitungsteam und der Vermögenskammer das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beschließt auf der Grundlage des Synodendokuments die Schwerpunktsetzung für das kirchliche Handeln in der Pfarrei.
    • Hier fließen die Beratung und Vorgaben der Pastoralkammer (Synodalversammlung, Rahmenleitbild) und die mittelfristigen Ressourcenplanungen der Vermögenskammer ein.
    • wählt die ehrenamtlichen Mitglieder des Leitungsteams.

    Der Rat der Pfarrei besteht aus den Mitgliedern der Pastoralkammer und den Mitgliedern der Vermögenskammer. Der Vorstand besteht aus dem Vorstand der Pastoralkammer (ohne Beisitzer/innen) und dem Vorstand der Vermögenskammer. Den Vorsitz des Rates hat der/die Vorsitzende der Pastoralkammer; stellvertretender Vorsitzender des Rates ist der Vorsitzende der Vermögenskammer.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Pastoralkammer Switch

    Die Pastoralkammer

    • ist der Förderung vielfältiger Orte von Kirche verpflichtet.
    • Sie nimmt die Registrierung von Orten von Kirche entgegen.
    • ...wirkt mit bei der Umsetzung des Rahmenleitbilds.
    • ...berät die von der Synodalversammlung vorgeschlagenen pastoralen Schwerpunktthemen und jene aus der pastoralen Planung gemäß dem Rahmenleitbild.
    • ...macht strategische Vorgaben zum Einsatz von Ressourcen, zur Gestaltung des Stellenplans sowie zur Gestaltung von Entwicklungszielen.

    Die Pastoralkammer setzt sich zusammen aus

    • 20 gewählten Mitgliedern, davon: 10 in Urwahl gewählte Mitglieder und 10 durch die Synodalversammlung gewählte Mitglieder
    • den Mitgliedern des Leitungsteams
    • zwei berufenen Mitgliedern.

    Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, der/dem stellvertretenden Vorsitzenden, einer Schriftführerin oder einem Schriftführer, dem Pfarrer/Mitglied des Leitungsteams. Es sind bis zu zwei Beisitzer/innen möglich. Der oder die Vorsitzende ist Laie.

  • Aufgaben und Zusammensetzung der Vermögenskammer Switch

    Die Vermögenskammer

    • verwaltet mit dem Leitungsteam und dem Rat der Pfarrei das Vermögen der Kirchengemeinde.
    • beaufsichtigt das Leitungsteam.
    • stimmt Rechtsgeschäften und Rechtsakten nach §17 KVVG zu.
    • berät das Leitungsteam und den Rat der Pfarrei in Ressourcen-Fragen.
    • stellt eine mittelfristige Ressourcenplanung auf.

    Die Kammer setzt sich zusammen aus

    • 10 gewählten Mitgliedern
    • 5 in Urwahl gewählten Mitgliedern
    • 5 durch die Synodalversammlung gewählten Mitgliedern
    • dem Pfarrer als Vorsitzenden ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten
    • Die anderen Mitglieder des Leitungsteams haben Gaststatus.

    Der Vorstand besteht aus dem Pfarrer als Vorsitzenden (ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten), der oder dem stellvertretenden Vorsitzenden sowie der Schriftführerin oder dem Schriftührer. Den Vorsitz der Vermögenskammer hat der Pfarrer (ohne Stimmrecht in Aufsichtsangelegenheiten); der oder die stellvertretende Vorsitzende ist Laie.

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