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Fürbitten-Vorschlag für den 11. Oktober 2026:28. Sonntag im Jahreskreis

Lesungs-Texte, Kirche, Naturkatastrophen, Ebola, Kriegsgebiete, Opfer in der Oberpfalz, Verstorbene
Datum:
Fr. 9. Okt. 2026
Von:
Andrea Schwindling

Einleitung:

Gott lädt alle Menschen an seinen Tisch
und schenkt Hoffnung über Leid und Tod hinaus.
Zu ihm bringen wir unsere Bitten und beten:

Bitten

Für Gemeinden und andere Orte,
wo jede und jeder willkommen ist,
unabhängig von Herkunft, Ansehen oder Leistung.
Für alle, die dafür sorgen und das erleben.
Und für alle, die sich mit der Kirche schwertun.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.
(oder Liedruf:  Du sei bei uns in unsrer Mitte GL 182)

Wir beten für die Opfer von Überschwemmungen und Dürren
   und von anderen Naturkatastrophen:
Für die Menschen in Myanmar und Thailand,
   in Spanien und vielen anderen Ländern,
deren Leben durch extreme Wetterereignisse erschüttert ist.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für die Verantwortlichen in den Krisengebieten der Welt:
Für die Menschen, die unter Krieg, Terror und Gewalt leiden,
besonders in Russlands Krieg gegen die Ukraine
   und in den Konflikten im Nahen Osten und rund um Jemen.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für die Kranken
   und alle, die gegen schwere Krankheiten kämpfen:
besonders für die Menschen in den von Ebola betroffenen Regionen in Afrika
und für alle, die sich um ihre Gesundheit sorgen.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für alle, die Verantwortung tragen
   für Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit – weltweit und im eigenen Land.
Für die beiden Menschen,
   die während ihres Dienstes in der Oberpfalz ums Leben gekommen sind.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Wir beten für unsere Verstorbenen,
   die schon zum Festmahl des Himmels gekommen sind.
– kurze Stille – V: Treuer Gott. A: Wir bitten dich, erhöre uns.

Abschlussgebet:

Treuer Gott, du lädst uns an deinen Tisch
und schenkst uns, was wir zum Leben brauchen.
Dafür danken wir dir und preisen dich
durch deinen Sohn Jesus Christus,
der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und wirkt
   in Zeit und in Ewigkeit. Amen.

Autorin: Andrea Schwindling, Saarlouis (Rückmeldung an sie; Kopie an die Redaktion)